Full text: Volume (Reg. 16/25 (1872))

178

Quellenregister.

Art. de»

380. 301.
380. 384.

380. 385.
395. 401.
380. 387.
380. 563.
579. 580.
380.
382.
382.
38&
382. 406.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

dann nicht weiter um das Schicksal der Waare zu kümmern
und ist nur verpflichtet, Nachrichten über dieselbe, welche mit
oder ohne sein Zuthun an ihn gelangen, seinem Auftraggeber
mitzutheilen, XIX, 178.
Anerkenntniß als Schuldgrund; Haftbarkeit des Spediteurs, XX.
264.

Haftbarkeit des Spediteurs wegen mangelhafter (nur partieller)
Versicherung bei allgemeinem Aufträge. Einrede der Handels-
üblichkeit und des Mangels an Gelegenheit. Haftbarkeit wegen
nicht gehöriger Sonderung beschädigter Waare von der unbe-
schädigten. Haftbarkeit bei erfolgter Einigung fester Transport-
kosten. Berechnung des zu vergütenden Schadens, XXIII,
421.
Im Falle der Spediteur wegen übernommener, aber nicht abge-
lieferter Waare in Anspruch genommen wird, so ist nicht der
Absender zum Beweise der unterlassenen, sondern der Spediteur
zu jenem der erfolgten Ablieferung verpflichtet, XXIV, 100.
Inanspruchnahme eines Spediteurs für Schadensersatz wegen Ver-
letzung feiner Pflichten, XXV, 68. -
Der Spediteur erscheint berechtigt, das Gut zu theilen, wenn der
Verfrachter einen Theil als vertragswidrig zurückweist und der
bevorstehende Schluß der Schiffahrt die Erledigung heischt. —
Unterschied zwischen Charterung des Schiffes und Zusage einer
vollen Ladung durch bestimmt bezeichnetes Stückgut. — Ent-
schädigung des Schiffers, dem nicht die zugesagte volle Ladung
wird. — Ist die Ladung nur annähernd bestimmt, so ist nach
Rotterdamer Uebung erlaubt, mit 5# der so bezeichneten Größe
im Rückstand zu bleiben. Uebung zu Rotterdam, Massengüter,
welche thalwärts angeführt werden und herwärts transitiren,
nur dann nachzuwiegen, wenn Absender dies speciell verlangt,
Schadensanspruch gegen den Spediteur, welcher nicht die Sorgfalt
eines ordentlichen Kaufmannes im Interesse seines Committenten
angewendet hat, XXV, 583.
Das dem Spediteur eingeräumte Pfandrecht steht ihm nicht wegen
aller aus laufender Rechnung in Speditionsgeschäften entspringen-
den, sondern nur jener Forderungen willen zu, welche mit dem
bezüglichen Frachtgute selbst verbunden sind, XXI, 202.
Falls die Liquidät der auf Art. 382 des a. d. H.-G.-B. gegrün-
deten, mit Pfandrecht ausgestatteten Forderung des Spediteurs
wegen Fracht, Provision, Auslagen, Kosten, Verwendungen und
geleisteten Vorschüssen bestritten ist, kann der Spediteur gegen
gerichtlichen Erlag eines seinen Ansprüchen gleichkommenden
Betrages zur Herausgabe der mit dem Pfandrechte behafteten
Waare verhalten werden, XXIV, 107.
a) Wer wegen seiner Forderung durch Nachnahme befriedigt ist,
haftet dem Geber für den richtigen Eingang der letztern, XXIV,
110. b) Falls auf eine aus mehreren Theilen bestehende
Sendung von Waaren Nachnahme gegeben wurde, ist der Geber
berechtigt, letztere auf die verschiedenen Theile der Sendung zu
legen- XXIV, 110.
a) Wer eine Waare gegen Nachnahme des Preises versendet, gibt

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