Full text: Volume (Reg. 16/25 (1872))

Quellenregister.

159

Art. des

H.-G.-B.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

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(278. 282.)

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nommenen Maaren wegen angeblich später entdeckter Fehler der-
selben, XVIII, 246.
Ausdehnung auf andere Geschäfte, als Kauf, XVIII, 87.
Der Abmangel weniger Ellen bei nach dem Stück zu liefernden
Ellenwaaren berechtigt nicht zur Dispositionsstellung der ganzen
Sendung, sondern nur zur Richtigstellung des Preises nach dem
wirklich gelieferten Quantum, XVI, 23.
Pflicht zur Untersuchung der Maare „ohne Verzug", XVI, 75.
Nur verborgene Mängel können später geltend gemacht werden,
XVI, 103.
Verzicht auf Mängel wegen Unerheblichkeit, XVI, 103.
Verbindlichkeit des Käufers, sich über die Empfangbarkeit der ge-
lieferten Maare zu erklären, XVI, 107.
Folgen der Unterlassung einer rechtzeitigen Monitur, XVI, 230.
Eine zugesandte, nicht beorderte Maare ist als stillschweigend ge-
nehmigt und empfangen anzusehen, wenn dieselbe nicht rechtzeitig
zur Disposition des Absenders gestellt wird, XVI, 231.
Wenn Maaren einem Spediteur an dessen Wohnsitze zur Beförderung
für Fremde übergeben werden, so gilt der letztere als Ort der
Vertragserrichtung, XVII, 127.
Wenn der Empfänger der von ihm übersendeten Waarenmenge
ohne Verzug nach deren Ablieferung einen angemessenen Theil
probeweise untersucht, und die an der Maare entdeckte, vertrags-
widrige Beschaffenheit dem Einsender anzeigt, so bat er der be-
züglichen Bestimmung des Art. 347 des H.-G.-B. vollkommen
entsprochen. Er bleibt daher zur Beanstandung der übrigen
Waarenmenge auch dann noch berechtigt, wenn und insofern er
erst im Wege des ordentlichen Geschäftsganges, d. i. nach Maß-
gabe der Verwendung der Maare im Geschäfte die mangelhafte
Beschaffenheit entdeckt, XVII, 130.
(a Die Beweislast beim Kauf nach Probe über die probemäßigen
Eigenschaften der Maare trifft den Verkäufer, b) Die im Art.
347 ausgesprochene Verpflichtung, die Maare zu untersuchen „so-
weit dieß nach ordnungsmäßigem Geschäftsgänge thunlich ist",
hindert den Großhändler nicht, die von einem andern Orte über-
sendete Maare ohne vorläufige Untersuchung in der ursprünglichen
Verpackung weiter zu versenden, XVII, 133.
Untersuchung der Maare und Anzeige ihrer Mängel bei Distance-
käufen, XVII, 279.
Ist durch die Abrede, daß Verkäufer nicht für die Richtigkeit eines
verkauften Jnhaberpapieres einstehe, auch die Gewährleistung
wegen der bereits erfolgten Amortisation ausgeschlossen? Treu
und Glauben im Handelsverkehr. Begehen eines äolus durch
Verschweigen von Umständen, XVII, 281.
Wegfall der Untersuchungspflicht, wenn der verkaufte Wein unter-
wegs ausgelaufen ist, XVII, 288.
Empfangbarkeit der Maare. Anzeige, XVIII, 89.
Anzeige, XVIII, 88. 90. 91.
Zu dem Ausdruck „Anzeigemachen", XVIII, 419.
Die Dispositionsstellung muß genau motivirt sein, XVIII, 419.
Dispositionsstellung, XVIII, 420.
Dispositionsstellung eines Nichtkaufmanns, XVIII, 420.

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