Full text: Volume (Bd. 23 (1871))

Art. des
H.-G.-B,

376
379 flg.
379. (390.
391.)

380. 384.

385.

390.
390 ff.
395. 424.
M. 4.

396. (614.
879. 881.)
401.

406. 407.
407.354 ff.

409. 615.
624.

Quellenregister.

505

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

Der Verkaufscommissionär als Selbstkäufer. 43.
Das Wesentliche eines Speditionsauftrags. Verfolgungsrecht.
Verletzung der guten Treue und höchsten Diligenz. 44.
Gegenüber dem Ansprüche des Frachtführers aus dem Frachtver-
träge ist der Spediteur und nicht der eigentliche Absender als
derjenige zu betrachten, welcher den Frachtvertrag eingegangen
hat. Der Spediteur muß daher auch den Frachtbrief und die
in demselben enthaltene Deklaration des Frachtgutes vertre-
ten. 380.
Haftbarkeit des Spediteurs wegen mangelhafter (nur partieller) Ver-
sicherung bei allgemeinem Aufträge. Einrede der Handelsüblich-
keit und des Mangels an Gelegenheit. Haftbarkeit wegen nicht
gehöriger Sonderung beschädigter Waare von der unbeschädigten.
Haftbarkeit bei erfolgter Einigung fester Transportkosten. Be-
rechnung des zu vergütenden Schadens. 421.
In Rechnungstellung einer nicht verausgabten Prämie abseiten
eines Spediteurs. Nichtverpflichtung des Spediteurs erst anzu-
fragen, wenn ihm eine Waare franco zugeht. 49.
Das «schleppen eines von feinen eigenen Leuten bedienten Schiffes
stellt ein Frachtgeschäft nicht dar. 385.
Beurtheilung der Ersatzverbindlichkeit für den einem Stromschiffe
zugestoßenen Unfall nach dem H.-G.-B. 386.
Bei solchen Frachtgütern, welche unter Art. 424 Ziff. 4 fallen,
hat der Absender, welcher den Frachtführer wegen Beschädigung
und Manko in Anspruch nimmt, zuvor nachzuweisen, daß die Be-
schädigung nicht blos Folge der natürlichen Beschaffenheit des Gutes
ist. Auch hat die Eisenbahn, wenn ihr nicht dolus oder culpa lata
nachgewiesen wird, nur den reglementsmäßig notirten Satz und
nicht den vollen Schaden zu vergüten. 427.
Schadensfeststellung von Gütern, welche von der Eisenbahn beschä-
digt geliefert werden. 50.
Haftet die Eisenbahn auch für den Rollwagenführer, welcher das
Frachtgut von dem Bahnhofe ab dem Destinatär ins Haus
liefert? 429.
Reklamationen gegen den Frachtführer in Betreff der mit Fracht-
brief erhaltenen Güter. 178.
Wenn ein Frachtführer unter dem Vorgeben, der im Frachtbriefe
bezeichnete Empfänger verweigere ohne rechtlichen Grund die An-
nahme des angebotenen Gutes, die richterliche Thätigkeit anruft,
so handelt er auf eigene Gefahr. In einem vom Destinatär er-
hobenen Prozesse muß der Frachtführer die Richtigkeit seiner Be-
hauptung, das Gut gehörig angeboten zu haben, beweisen, widri-
genfalls er zum Schadenersätze verpflichtet ist, während umge-
kehrt bei Erbringung des gedachten Beweises die mora accipi-
endi des Empfangsberechtigten von jeder Haftbarkeit für die
Folgen der factisch nicht rechtzeitigen Erfüllung befreit. Der
Schuldner ist dem säumigen Gläubiger gegenüber zu einer posi-
tiven Handlung nicht verpflichtet, vielmehr berechtigt, das Auf-
hbren der mora abzuwarten. 387.
Gewohnheitsrechtliche Ausdehnung eines für See- und Flußfracht
gegebenen Concursprivilegs auch auf Landfracht. Kein rechtlicher
Unterschied zwischen Fracht und Nachnahme. 51.

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