Full text: Volume (Bd. 23 (1871))

Quellenregister.

501

Art. des
H.-G.-B.

288. 289.
291.

294.
297. 298.
(55).
297. 298.
297. 298.

299.
299.

301.

301.

301 flg.

.303. 305.
306. 649.
650. 651.
307.

310.

310. 322.
343. 354.
375.

313. 314.
313. 314.
382.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

Eintritt des Verzugs mit sofortigem Ablaufe des stipulirten Zah-
lungszieles. 485.
Auch bei einem zwischen den Parteien bestandenen wechselseitigen
Verkehr ist der Regel nach die Befugniß des Mögens nicht aus-
geschlossen, einzelne Forderungen im Wege der Klage geltend zu
machen. 274.
Mündliche Anerkennung eines Rechnungssaldos als selbstständiger
Klagegrund. Abrechnungsgeschäft. 275.
Die Behauptung des aus Erfüllung eines Vertrags Verklagten,
daß er denselben nicht im eigenen Namen abgeschlossen habe, ist
von ihm zu erweisen. 282.
Provisionsanspruch für die Vermittelung eines Geschäfts. 281.
Natur des Provisions-Anspruchs des Verkaufs-Agenten. Aufhebung
der Agentur durch Eröffnung des Conkurses über das Vermögen
des Agenten. 276.
Wesentliche Requisite der Cession-Acception. 289.
Ungültigkeit der Verhandlungen zwischen Schuldner und Cedenten
nach Bekanntmachung der Cession. Zahlung der arrestirten
Forderung an das Depositorium des Arrestgerichts, wenn der
Schuldner wußte, daß dieselbe dem Arrestaten nicht mehr
zustand. 283.
Der von einem Kaufmanne auch ohne Angabe eines Verpflich-
tungsgrundes ausgestellte Berpflichtungsschem über Leistungen von
Geld ist verbindlich, auch wenn er nicht an Ordre lautet. 292.
Nur der Indossatar, nicht der ursprüngliche Gläubiger eines Ver-
pflichtungsscheines ist der Begründung der Klage durch Angabe
des Verpflichtungsgrundes enthoben. 290.
Der Assignator hat keine Verpflichtung, behufs Wahrung seiner
Rechte gegenüber dem Assignaten, die Klage gegen den Assigna-
ten anzustellen, und eine solche Verpflichtung kann auch nicht für
denjenigen entstehen, dem er seine Rechte aus der Assignation
übertragen hat. 294.
Unstatthaftigkeit des Regresses gegen den Indossanten einer nicht
honorirten Anweisung oder dessen Vormann. 298.
Verfolgungsrecht des Absenders. Zwei concurrirende Connosse-
mentsinhaber. 164.
Banknoten, Pfandbriefe, Inhaber-Papiere als Sachen. Uebertragung
derselben, namentlich der außer Cours gesetzten Inhaber-Pa-
piere, durch Verkauf oder Cession. 299.
Der nach Art. 310 zulässige Verkauf eines unter Kaufleuten für
eine Forderung aus beiderseitigen Handelsgeschäften schriftlich
bestellten Faustpfandes ist nichtig, wenn er nicht öffentlich statt-
gefunden hat. 303.
Annahme einer Einkaufsofferte unter einer Bedingung und gleich-
zeitiger Anzeige von der Ausführung des ertheilten Auftrages;
Verkauf der Waare bei Mora, des Kommittenten oder Käufers;
Börsenusancen. Nachziehen der Nichtigkeitsbeschwerde durch die
Revision. 308.
Retentionsrecht. 19.
Verfolgungsrecht des Absenders einer Waare. Pfandrecht resp.
Retentionsrecht des Spediteurs. 12.

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