Full text: Archiv für Theorie und Praxis des allgemeinen deutschen Handelsrechts (Bd. 14 (1868))

502

Quellenregister.

Art. des
H-.G.-B

693.

717.

736. (712.)

740. (418.445.
451.487 »I. 8.
S. Art. 593.
736. 757. 8. 4
U. 5. 772 8. 2
und 3.)

740. (445.
451. 528.
736.)

742. 746. 753.
755.(697.) §45
des Hamb.
ELnf.-Ges.

760.

8)2.
824.
825.
827.
828.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

Hat die Bestimmung: „Abgesehen von den Fällen — vereitelt
würde" lediglich auf den Aufenthalt während der Zeit Bezug, zu
welcher der Befrachter bereits mit der Erfüllung begonnen? Was
ist unter dem „erkennbaren Zweck" zu verstehen? 248.
Zuständigkeit des Gerichts, welchem der Eigenthümer des ansegelnden
Tchifses unterworfen ist. — Nach welchem Rechte sind die Folgen
des ausegelnden Schiffes zu beurtheilen? — Einfluß der Ucberein-
stimmnng der Parteien über diese Frage. — Anwendbarkeit der
Hamburger Affecuranz- und Havereiordnung, Tit. VIII, auf
Flußschifffahrt, 260.
Specification der Kosten, welche dem beschädigten Schiffe zu ersetzen
sind. — Soweit das H.-G.-B. frühere gesetzliche Bestimmungen
des einzelnen Staates nicht aufgehoben, behält es bei diesen sein
Bewenden. — Das H.-G.-B. hat an Stelle der Repartitions-
regulirung der Ansegelungsschäden einfachere, dem allgemeinen
Recht mehr entsprechende Normen gesetzt. — Von Ersetzung des
indirecten Schadens könnte nur dann die Rede sein, wenn dieß
ausdrücklich ausgesprochen wäre. — Der Durchschnittsabzug jvon
Vs neu für alt findet im vorliegenden Falle keine Anwendung. —
Ein Procentsatz vom Werthe von Schiff und Ladung für Com-
mission für Vorschuß, Cautionsleistung und Mühewaltung bei
Löschung und Wiederverladung erscheint nicht gerechtfertigt,
264. 265 flg.
Die Rhederei ist nur dann von der Verantwortung für einen durch
Zusammenstoß entstandenen Schaden frei, wenn das beschädigende
Schiff sich unter Führung eines Zwangslootsen befunden hat. —
Der Art. 740 ist nicht ausdehnend zu interpretiren, es ist also
zwischen Zwangslootsen und gewöhnlichen Lootsen zu unterscheiden.
— Die Mitverschuldung des beschädigten Schiffes befreit das be-
schädigende von der Ersatzpflicht, 279.
Der freiwillig vom Schiffer zur Führung des Schiffes engagirte
Lootse gehört zur Schiffsbesatzung. — Der Rheder muß für die
Folgen seiner Verschuldung namentlich in Collissionsfällen aufkom-
men, 290.
Anwendung der Vorschriften im 9. Tit. des 5. Buches des H.-G.-B.s
auf Hülfeleistung bei der Flußschiffahrt. — Persönliche Ver-
pflichtung zur Entrichtung des Hilfelohnes. — Voraussetzungen
eines Klagerechts gegen den Empfänger der geborgenen Güter,
S. 295.
Was ist eine Zwischenreise? Was eine selbstständige Reise? Was nach
Art. 760 als Eine Reise für die Rechte der Schiffsgläubiger zu
gelten hat, ist nicht auch für affecuranzrechtliche Fragen als Eine
Reise anzusehen, 301.
Folgen der unterlassenen Anzeige eines anzuzeigenden, dem Ver-
sicherer aber bereits bekannten Umstandes, 303.
Umfang der Gefahr auf der See, 29.
Excurse zum Seerecht, 34.
Excurse zum Seerecht, 37.
Excurse zum Seerecht, 38.

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