Full text: Archiv für Theorie und Praxis des allgemeinen deutschen Handelsrechts (Bd. 12 (1868))

Quellenregister.

505

Art. des
H.-G.-B.

376. (1.
279. 69,
Nr. 1.

376.

376.
380.

382.

382.
395.

393. 395.
423 u. 424.
402 (382.
405. 416.
406. (405.
416. 417.
419.)
407.
413—418.
647. 661.
413.
15 des Ham-
burg. E.-G.
415.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

spruch auf die Commissionsgebühr von der dieser Veräußerung
unterzogenen Waare nicht erheben, 199.
Das durch den Eintritt des Commissionärs als Selbstcontrahenten
begründete Propregeschäft im Gegensatz zum gewöhnlichen Kauf-
und Verkaufsgeschäft; Handelsgebräuche nach Art. 1 und die im
Handelsverkehre geltenden Gewohnheiten und Gebräuche nach
Art. 279 a. a. O. ; vereidete Handelsmäkler als Selbstcontrahen-
ten nach der Usance an der Berliner Börse, 344.
Uebergang des Commissionsgeschäftes in ein Propregeschäft. Die
Befugniß des Commissionärs, als Selbstcontrahent aufzutreten,
setzt voraus, daß er seinen Entschluß manifestirt, und davon dem
Committenten Anzeige macht.
Der Fall des Al. 3, Art. 376 gibt nur dem Committenten
das Recht, den Commissionär als Selbstverkäufer anzusehen, nicht
aber dem Commissionär die Befugniß, als solcher aufzutreten,
und daraus herzuleiten, daß ihn der Committent als Selbstver-
käufer ansehen müsse, 348.
Befugniß eines Commissionärs, als Selbstcontrahent in ein commit-
tirtes Geschäft einzutreten, 340.
Es ist gestattet, das im Art. 380 bezeichnete Maß der Haftung des
Spediteurs, sowie die darin ausgesprochene Beweislast vertrags-
mäßig zu beschränken, 201.
Zu den nach Art. 382 (1. Absatz) dem Spediteur gebührenden Be-
trägen gehören auch die Entlohnung des Rechtsfreundes und der
Ersatz , der Kosten für die nothwendig gewordenen gerichtlichen
Schritte und der öffentlichen Veräußerung, sowie die Stempel-
gebühr für die nach erfolgter Befriedigung des Spediteurs aus-
zustellende Quittung und endlich im Falle der Abwesenheit des
letzteren vom Orte der Veräußerung, eine Provision für den
im Interesse des Spediteurs einschreitenden Intervenienten und
das Postporto für die übersendete Geldsendung, 206.
S. 457.
Ueber die Haftpflicht des Frachtführers, besonders der Eisenbahnen,
wenn der Empfänger quittirt und in der Abnahme säumig ist,
so wie über die Haftpflicht der Eisenbahnen für Leckage. Steht das
Recht. die Schädeuklage gegen den Frachtführer anzustellen, dem
Absender oder dem Empfänger zu? 350.
Haftbarkeit der Eisenbahn für beschädigtes Frachtgut bis zu welchem
Zeitpunkte und unter welchen Voraussetzungen? Beweislast.
Höhe des zu gewährenden Ersatzes, 399.
Dispositionsrecht des Destinatärs über das Frachtgut vor Hebergabe
des Frachtbriefs am Bestimmungsorte, 354.
Frachtaeschäft. Kann der Ladungsempfänger durch die Annahme
der Ladung allein und ohne Uebertragung des Ladescheins an ihn
verpflichtet werden, den Frachtvertrag zu erfüllen? 356.
Die Modalität des von einem Frachtführer zu bewirkenden öffent-
lichen Verkaufs eines Frachtstückes, 19. •
Ausstellung eines Ladescheines in zwei Exemplaren, so daß beide
für einen gelten sollen. Haftung des Schiffers, 357.
S. 431.
S. 463.

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