Full text: Volume (Bd. 15 (1869))

10. Quellenregister über den fünfzehnten Band dieses Archivs

Quellenregister über den fünfzehnten Band dieses Archivs

Art. des >

1.4 5.
Art. 3, zu 8 7
der s. Ausf.-
Vervrvg. v.
30. D. 1861.
4.

4.
4.
4. 271, 1. 273, 2
u. § 8 bet k. f.
Ausf.-Verordg.
z. H.-G.-B.» v.
30. Dcbr. 1861.
4. 271 bis
274.
6.

IS. (111). 16.
17. 18. IS.
2V. 21. 22. 24.
25. 26. 27.
16.
19' 21. 111.
23.

28.
36.
42.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

Die Einrede aus dem Macedonianischen Rathschlusse greift in Handels-
sachen nicht Platz, 99.
Nicht richtig zusammengestelltes Handelsgericht bewirkt keine Nullität,
395.
Constatirung der Eigenschaft als Kaufmann durch das Gutachten
von kaufmännischen Mitgliedern des erkennenden Handelsgerichts.
— Stillschweigende Genehmigung des Kaufpreises durch Annahme
der Waare und Factura, 403.
In Handelssachen hat auch der Staatsfiscus vor den Handelsgerichten
Recht zu leiden, 402.
Competenz der Handelsgerichte gegen größere Landwirthe, 395.
Ueber die Zuständigkeit im Handelsgericht bei Klagen gegen Hand-
werker, 406.
Erfordernisse zur Begründung der Competenz des Handelsgerichts,
389. Sind Ban- und Zimmermeister als Kaufleute anzusehen?
ebendas.
Die Möglichkeit, daß eine Handelsfrau auch ohne Beobachtung der
gesetzlich vorgeschriebenen Förmlichkeiten sich gültigerweise für ihren
Ehemann verbürgen kann, ist nicht ausgeschlossen. Allein eine
nothwendige Voraussetzung zur Gültigkeit einer solchen Verbür-
gung ist, daß dieselbe in Betreff der eigenen Handelsangelegenheiten
der Ehefrau eingegangen ist, 410.
Beiträge zur Lehre von den Handelsfirmen, 262.
Mißbrauch von Waarenetiquetten ist an sich nicht Mißbrauch einer
Firma, 412.
Handelsniederlassung bei einem Pferdehändler, 100.
Inwieweit erwirbt der Uebernehmer einer Firma die ausstehenden
Forderungen aus Handelsgeschäften des Veräußerers nach den
Vorschriften des H.-G.-B.s, 249.
Zur Lehre vom Bucheid, 101.
Zur Lehre von der Beweiskraft der Handelsbücher, 413.
Der Artikel bezieht sich nur auf das Berhältniß des PrincipalS und
des Procuristen zu Dritten, 413.

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