Full text: Archiv für Theorie und Praxis des allgemeinen deutschen Handelsrechts (Bd. 16 (1869))

500

Quellenregister.

Art. des I
H.-G.-B. I

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

406. 382,
alin. 4.

422. 356.

422. 423.
429.401.

444. 499.
453. 491.
517. 526.

479. 481.
496. 457
bis 460.

504 u. 634

545. (478.
480. 483.
495 496.
543)

560.

Der Empfänger einer Maare, welcher dieselbe in Besitz nimmt,
aber ausschießt, ist d.m Spediteur, welchen in Bezug auf Abnahme
und Ablieferung der Maare kein Perschulden trifft, für die Fracht
verhaftet, 273.
Die Bestimmung: innerhalb.mit der Eisenbahn abzuladen,
ist nur dahin zu verstehen, daß der Verkäufer die Verpflichtung
übernehmen will, die Maare innerhalb der angegebenen Zeit der
Eisenbahn zur Verladung zu übergeben, nicht aber, daß die Eisen-
bahnverwaltung innerhalb dieser Zeit das Gut auch wirklich be-
fördert, 278.
Wenn ist der Frachtcontract mit einer Eisenbahn perfect? Wie ist die
Fracht zu berechnen, wenn zwischen Annahme und Expedirung
des Gutes eine Aenderung des Tarifs einrritt?
Wie weit erstreckt sich die Verantwortlichkeit des späteren Fracht-
führers für die eingegangenen Verbindlichkeiten des früheren? 280.
Reparaturwürdigkeit oder -unwürdigkeit eines mit Havarie einge-
laufenen Schiffes, 287.
Persönliche Haftung der Rhederei und Haftung nur mit Schiff und
Fracht.
Das H.-G--B. enthält keine Bestimmungen über die Beweis-
kraft der im Auelande abgelegten Verklarungen.
Der Capitän hat nur einen Anspruch auf freie Rückbeförderung
nach dem Hafen, wo er geheuert worden, oder auf eine entsprechende
Vergütung, aber nicht gegen die Rhederei persönlich.
Aus dem Stillschweigen auf ein übersendetes Conto-Corrent,
selbst wenn das Stillschweigen sich nicht auf einen kurzen Zeitraum
beschränkt, darf eine Anerkennung nicht gefolgert werden, — dieß
ist quaestio facti.
Differenzen zwischen einem Schiffs-Capitän und seinen Rhedern,
306.
Bestrittene ordnungsmäßige Stauung, 290.
Mündliche Zusicherungen res Maklers an eine Partei bei Abschluß
einer unterschriftlich vollzogenen Chartepartie, sind gegen die andern
nur dann geltend zu machen, wenn über solche modificirende Be-
dingungen ein Einverständnis^ der anderen Contrahenten erzielt ist.
Der Mitrheder als solcher ist zur Vertretung der Rhedcrei nicht
berechtigt, 288.
Anfechtung einer Dispache — Anwendung oder Nichtanwendung der
Polieentaxe. — Rechtliche Folge bei zufälliger unentwirrbarer Ver-
mischung nicht flüssiger, verschiedenen Eigenthümern gehöriger
Körper, 291.
Befugniß des Schiffers im Auslande nach alleinigem gewissenhaften
Ermessen über Entlassung und Annahme der Schiffsmannschaft zu
verfügen. — Der Schiffer braucht für den etwaigen Fall seines
Todes auf der Reise keine Vorsorge zu treffen. — Es ist durch keine
gesetzliche Verfügung verboten eventuell einen nicht examinirten
Untersteuermann zum Steuermann zu ernennen, 309.
Die in diesem Artikel dem Verfrachter auferlegte Verpflichtung, „bei
jeder Art von Frachtvertrag das Schiff in seetüchtigem Zustande zu
liefern," kann nur so aufgefaßt werden, daß die Seetüchtigkeit des
Schiffes zu der Zeit vorhanden sein muß, zu welcher die Leistung
dieses letzteren zu beginnen hat, 313.

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