Full text: Volume (Bd. 10 (1867))

512

Quellenregister.

Art. res
H.-G.-B

648.

351.
353.

355 u. 356.
355. 356
u. 357.
355. 359.
357.

361 u. 37.
361 u. 364.

361. (371.
377.)
362—63.
380.

380.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

in der ersten Anzeige nur die Qualität der Waare im Allgemeinen
bemängelt, und erst später die Mängel genauer angibt, zugleich
aber der Umstand hierbei in Betracht kommt, daß der Verkäufer
es selbst mitverschuldete, wenn in Bezug auf eine bestimmte Eigen-
schaft der Waare eine Untersuchung derselben nicht sofort von dem
Käufer vorgenommen wurde?
Ist von einer größeren Partie Maaren nur ein Theil mangel-
haft geliefert, so ist der Käufer nicht verpflichtet, den tadellosen
Theil zu behalten, wenn er irgend ein Interesse dafür Nachweisen
kann, daß nur die ganze Lieferung in ihrer Gesammtheit für ihn
von Werth ist, 422.
Der Umstand, daß bereits der Verkäufer der gelieferten Waaren,
deren Annahme wegen vertragswidriger Beschaffenheit verweigert
wurde', den Zustand der Waare durch Sachverständige gerichtlich
feststellen ließ, ist kein Hinderniß, dem Käufer die Vornahme des
Befundes zur Ermittelung der Qualität der Waare zu verweigern,
266.
Wer hat die Kosten zu tragen? 49.
Wenn die Parteien den Preis bestimmt haben, so ist die nachträgliche
Berufung auf einen Abzüge von dem Preise feststellenden Orls-
gebrauch'unstatthaft, 267.
Entschädigung wegen verzögerter Rückgabe einer entliehenen Obli-
gation, 424.
Ist die Zeitbestimmung „lieferbar ult. März und zur Absendung
Anfangs April" als eine festbestimmte Lieferzeit zu betrachten?420.
Theilbarkeit der Erfüllung. Einrede des nicht erfüllten Vertrages
wegen Mangels der Qualität, 481
Der Einwand, die Geschäfte seien Spiel und Wette gewesen, kann
nur durch den Nachweis einer unter den Parteien in diesem Sinne
getroffenen Uebereinkunft dargethan werden, 369.
Rechnungspflichtigkeit des Commissionärs. — Vorlage der Bücher
desselben, 431.
Haftpflicht des Commissionärs, wenn derselbe statt der beorderten
Waare eine andere einkauft, insbesondere wenn er versichert, daß
die von ihm eingekaufte von noch besserer Qualität fei als die
beorderte, der Commissionär auch anderweite Dispositionen gegen
die ihm aufgegebene Ordre getroffen hat, 425.
Kündigungsrecht des Commissionärs. Rückforderungsrecht eines
von demselben geleisteten Vorschusses, 370.
Beweislast bei der Entschädigungsklage des Mandanten gegen den
Mandatar, 49 l.
Vom.Gewohnheitsrechte abgesehen, ist es nicht Pflicht des Spedi-
teurs. übernommene Güter, die nicht sofort befördert werden
können, auch ohne Auftrag zu assecuriren, 269.
Der nach Art. 380 dem Spediteur obliegende Beweis der Sorgfalt
eines ordentlichen Kaufmannes in der Wahl des Frachtführers
ist durch den Nachweis der Geschäftspünktlichkeit und Verläßlich-
keit des Letzteren erbracht, ohne daß es dießfalls noch des Erweises
der Ersatzfähigkeit des gewählten Frächters bedürfte, 273.

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