Full text: Archiv für Theorie und Praxis des allgemeinen deutschen Handelsrechts (Bd. 7 (1866))

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QuellenreMer.

Art. des i

356.
357.
357.
357.

359.

365. (387.
607. 610.
655. 656.
659. 660.)
371.
371.

374.
376. (374.
375.310.
343. 357.)

390. (395.
400.)
390. (234.
557 ff.)

Inhalt der Erörterungen und Nachmessung der Seitenzahlen.

kaufe der Waaren nur einen geringern Preis zu erlangen ver-
mocht habe. 274 flg.
Zur Auslegung dieses Artikels. 58.
Begriff des Fixgeschäfts. 389.
Erweislich höherer Schaden. 282.
Ein^ zur Lieferung fungibler, für einen bestimmten Preis gekaufter
-Dachen verurtheilendes Indicat ermächtiget den Kläger, wenn die
Execution fruchtlos ausgefallen, in der Regel nur sein Interesse
nach dem Preise zu fordern, welcher zu der im Vertrage bestimmten
Lieferungszeit marktgängig war. Der Anspruch auf einen ent-
gangenen Gewinn nach einem andern, insbesondere nach einem
erst nach ergangenem Judicate eingetretenen Marktpreise bedarf
der Begründung durch den Nachweis besonderer Umstände, ans
denen sich entnehmen läßt, 1. daß der Käufer, wenn ihm die
Dachen an dem bedungenen Lieferungstage verabreicht worden
wären, einen höhern Gewinn davon hätte ziehen können, oder 2.
daß er sie zu einem höhern Preise anderweit habe anschasfen müffen,
oder 3. daß ihm sonst durch die verzögerte Lieferung ein den Be-
trag des obigen Preises übersteigender Schaden entstanden sei. 277.
Rücktritt des Verkäufers von einem Kaufverträge, nach welchem ver-
tretbare Sachen nach und nach in einzelnen Lieferungen übergeben
und bezahlt werden sollen, auf Grund des dem Käufer bei der
Zahlung des Kaufpreises zur Last fallenden Verzuges. 283.
Ist die Erfüllung des Vertrages auf beiden Seiten theilbar, so er-
greift der Verzug betreffs der einzelnen Leistungen den ganzen
Vertrag. 288.
Haftung des Spediteurs, welcher das in einem äußerlich erkennbar
beschädigten oder mangelhaften Zustande erhaltene Gut weiter
versendet hat, ohne für. den Beweis dieses Zustandes zu sorgen,
und dem Adressaten Nachricht zu geben. 293.
Pflicht des Einkaufscommittenten zur Vorschußleistung. 392.
Die Provision des kaufmännischen Commissionärs enthält nicht blos
eine Vergütung seines Aufwandes an Arbeitskräften, sondern auch
eine Ausgleichung und Rechnung für seine mögliche Gefährdung
aus der selbstständigen Verhaftung. Diese Provision unterliegt
daher nicht der kürzern Verjährungsfrist des tz 2, Nr. 2 des Ges.
v. 31. März 1838, welche letztere sich nur auf die Gebühren des
civilrechtlichen Mandatars bezieht. 300.
Retentionsrecht des Commissionärs. 393.
Ist der kaufmännische Commissionär, wenn er nach Art. 376 H.-
G -B. die Befugniß hat, Waaren, die einen Börsencurs oder
Marktpreis haben, selbst als Verkäufer zu liefern, bei Aufstellung
der Commissionsrechnung und Feststellung des Preises an die
Art. 310 H.-G.-B. angeordnete Pflicht des gerichtlichen Verkaufes
eines Faustpfandes gebunden? 302.
Der Inhaber eines Dienstmanns-Jnstituts ist für einen Frachtführer
im Sinne des Art. 390 H.-G -B. zu erachten und haftet als solcher
nach Art. 395. 400. S. 310.
Die Haftpflicht der Actiengesellschaften für ihr Dienstpersonal unter-
liegt an und für sich nur den Vorschriften für die Vollmachtsver-
hältnisse. Dieß findet namentlich in Betreff der Dampf-Schlepp-
schifffahrts-Gesellschaften und der von ihnen engagirten Dampf-

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