Full text: Volume (Bd. 1, St. 1 (1805))

brechen heutzutage nur als eine Beleidigung
an der kirchlichen Gesellschaft betrachten kön-
nen. Den angeführten Schriften über diesen
Gegenstand kann übrigens noch Burchhard
diss de blaspheniia, Ienae 1305. bergefügt
werden, und Ree. wundert sich, dass Hr. 8.
grade diese Schrift, die doch zu lena heräus-
gekommen ist, übersehen hat.}
Drittes Buch. Von den vagen ge-
meinen Verbrechen. Erster Ab-
schnitt. Von den materiellen vagen
Verbrechen. §. IW. z,y. vom Verbrechen
vorsätzlicher Unfruchtbarmachung.
Der Verf. sucht die Behauptung andrer Krimi-
nalisten, dass dies Verbrechen von-einem Men-
schen an sich Selber nicht könne begangen wer-
den, gründlich zu widerlegen. § 350. —352.
Von der Abtreibung der Leibesfrucht.
§• 353*—355* von ^er Kinderaüssetzung.
[Könnte ausführlicher seyn.3 Zweyter Ab-
schnitt. Von den formellen vagen
Verbrechen. Erstes Kapitel. Von dem
Verbrechen der Fälschung und des Be-
trug'es. §.356 — 35g. von dem Verbre-
chen der Fälschung und des Betrugs
im allgemeinen. H. 359 — 363- von den
quali fici r te n Fä 1 sch u n g e n. Der Verf.
zählt dahin die Verletzung der Gren-
zen, den Meineyd^ die Prävarication,
die Concussion, und die Galumnie.

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