Full text: Archiv für die Rechtsgelahrtheit in dem Großherzogthum Mecklenburg (Bd. 2 (1804))

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wendig: und wenn auch das Zweyte einkreten muß,
so hat noch kein einzelner Bürger, selbst nicht einmal
die

Gebäude; ferner das daran befindliche
Armen- und Förster-Haus, weiter das
Amt - Haus CUI11 pertinentiis , so der Herr
Geheime Cammer-RathSchaumkeüinnehat; auch
gesammte Stifts- und die Mühlen-Ge»
bau de. Wobey cs sich von selbst verstehet, daß,
so, wie alle an die Stadt, nach Inhalt dieses
Vergleichs, zu vertauschende Domanial- und andere
Grund-Stücke, den übrigen Stadt-Gütern gleich
geachtet und davon die Stabt Onera getragen
werden müssen ; Eben also hergcgen alle vorge«
dachtermaffen an das Herzogs. Amt zu vertauschende
oder dereinsten linker Hand der neuen Grenze Roch
zu acquirircnde zu Stadt-Recht gehörige Grund-
Stücke von allen Stabt-Oneribus völlig frcy seyn
und für Domanial-Grund-Stücke gehalten werden
sollen.
XXV.
Zum Fünf und Zwanzigsten. Sodann
bedinget die Stadt sich, daß Jhrv Herzog!. Durchs,
huldrcichst gerührten, für Sich und Ihre Nach-
kommen regierende Herzoge zu Mecklenburg, dem-
jenigen, was in dem, vom Herrn Herzoge Johanne
gl, nie a», sub dato Schwerin den Ilten Mär;

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