Full text: Archiv für die Rechtsgelahrtheit in dem Großherzogthum Mecklenburg (Bd. 2 (1804))

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i. diese von den Gütern, so lange sie die gebrau-
chen, gewöhnliche Pflicht und Stadtrecht thun;
«der

2.

gegen ein, durch eine inutuclle Behandlung, zu
bestimmendes Quantum, solche überall von der
Stadt angckauft werden könnten: inzwischen aber
wird bis dahin hiedurch festaesetzet, daß die Pachte,
welche das Amt aus der Stadt Lübz jährlich zu
erheben hat, und welche nach der Specification
vom Herbst 1758. in allen 6z Ntl. ;; ßl. 6 pf.
betragen, vom Herbst 1760 an, durch Amts«
tlnterbcdientc, von denen, so solche erlegen müssen,
so wie bisher geschehen ist, zwar nicht mehr bey-
getrieben, dagegen aber vorgedachte acht und sechzig
Nthlr. 3; fl. 6 pf. in Tern>ino Martini aus der
Stadt-Casse promt und in einer Summe ans Amt
bezahlt werden sollen, mit der ausdrücklichen Vor-
behaltnng, auf den Fall die 68Ril.;; ßl. 6 pf. jährlich
aus Martini aus der Stadt-Casse nicht promte
und richtig abgetragen werden, daß dem Amte
sodann frcy unv unbenommen scyn und bleiben soll,
die Pachte selbst so, wie bishcro geschehen ist, durch
Amts-Unterbediente, wieder bcytreibcn zu lassen.
XX.
Zum Zwanzigsten. JhroHerzogi. Durchl.
übmnchmen gnädigst, aus der Amts-Waldung,
für

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