Full text: Archiv für die Rechtsgelahrtheit in dem Großherzogthum Mecklenburg (Bd. 2 (1804))

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Vorausgesetzt inzwischen, daß ihre Anwendung auf
den vorliegenden Fall an sich unbedenklich wäre: so
würde

Von da schwenket sich die Grenze rechter Hand,
• durch eine daselbst befindliche Siete, über das nach«
her folgende harte Feld, bis an die Wendisch-
Wiese, und hier gehet sie in gerader Linie b i s
unten an den sogenannten Mönkrn-Kamp;
undvon diescrEcke des Mönken-Kamps
wiederum etwas rechter Hand auf die über den
Benziener < Weg gemachte Brücke; und machet
der, von dieser Drücke abgchcnde Graben die
Scheide bis ans Chrons-Moor und bey
selbigem vorbcy, so weit als die Linie vom Holze
von der Stadt hcrkommt. Von diesem
Chrons-Moor an gehet die Grenze ferner
' Winke lmässig gerade auf, die Höl«
zung linker Hand vorbey, unmittelbar bis an
die Benziener Brüche, wo nemlich die eine
Ecke der Haffelbraak daran flösset, und bleibet
svlchemnach die zur rechten Hand liegende Hölzung
und das feste Land und folglich die sogenannte grosse
Hasselbraak binnen den Stadt-Grenzen.
An den Benziener Brüchen lenket sich
die Grenze übermal Winkelmassig rechter Hand,
zwischen den auf der linken Seite belegcnen Ben»
zienrr Brüchen und Wiesen und zwischen der zur
rechten

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