Full text: Volume (Bd. 3 (1807))

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darauf: wie es in der Stadt selbst unter den Ein»
wohnern, die eigentliche Bürger sind oder nicht
sind, zu halten seyn möge. Nicht letzteres, da
hier nur von fremden austerhalb der Stadt-Feldmark
wohnenden Besitzern die Rede ist, auch nicht erste-
ns, weil das nur vor, keinesweges aber nach der
Gesetzgebung, zur Prüfung und Beurtheilung stand.
Das Gesetz aber hat darüber schon vor Jahrhunder-
ten entschieden.
Gesetze über den eigentlichen Gegenstand der
jetzigen Differenzien finden sich in
L. et L.g. §. 2. D. (le adminifiratione rerum
ad civit, pertinent. ,
und aus den Lehrbüchern des deutschen Rechts weis
man, daß, was erst gedachtes Gesetz von den rö-
mischen Metnocomiis verordnet, in der Folge bey
den Städten Deutschlands auf- und angenommen,
auch durch landesherrliche Autorität häufig besiäti.
get worden.
So ist dies besonders auch in Unfern Landen
durch die Policei-Ordnung vom Jahre 1572 ge«
fchehen, worin nicht nur Tit. Von Verschreibung
der Häuser und anderer Güter §. Weil es uns aber
rc. rc. geschrieben stehet:
wo darüber (um baares Geld zu erhalten)
etwas

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