Full text: Volume (Bd. 3 (1807))

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vorzulegen, der solche ebenfalls, wenn keine
Bedenklichkeiten dabey eintrrten, durch seine
Namensunterschrist zu erkennen gibt. Auf
andere als solche Beläge darf der Rechnungö»
führer keine Zahlung leisten, und sollt« dem»
nach solches von ihm geschehen seyn; so passlrt
«ine solche Ausgabe bey demnächstiger Auf-
nahme der Rechnung nicht.
G Was an Kleinigkeiten bey der Stadt verbraucht
wird, und nicht über 16 ßl. beträgt, hat der
Cammerarius ohne Quitung an die Viertels-
männer verabfolgen zu lassen. Er trägt aber
solches in ein besonderes Verzeichnis ein; legt
solches alle Quartal den Viertelsleuten zur
Attestirung, und demnächst dem Bürgermeister'
zur Genehmigung der Zahlung vor. Dahin-
gegen
E). führt der Bürgermeister, der alle beim Ma-
gistrat eingehende Sachen annimmt, und alle
abgehende Sachen besorgt, die Berechnung
des zu erlegenden Postgeldes. Sie muß so
eingerichtet seyn, daß daraus erhellet, wofür
das Porto bezahlet, und wird ihm die Rich-
tigkeit dieser Rechnung zugetrauet, und seinem
Gewissen überlassen.
Soll»

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