Full text: Volume (Bd. 4 (1818))

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den bemerkten Zeitraum ist die specielle Schwe-
dische Gesetzgebung für die Herrschaft Wismar
Norm * *)
5) Die

„fcript vom 5. November 1803. hiedurch zum
„Bescheide: daß eine Verfügung, wodurch die in
„Unfern Landen vor der Acqmsition benannter
„Herrschaft geltend gewesenen Gesetze auf die-
„seioe ausgedehnt worden, im Mgemeinen nicht
„existü't, und die für Unsere Herzogthümer ge-
„gebrnm Gesetze, als solche für die Herrschaft
„Wismar nicht verbindlich sind, in foferne sie
„nicht bereits vor der Abtretung WiSmars an
„Schweden, also vor 1648, auch für Wrsmar
„verbindlich gewesen sind, oder durch besondere
„Verordnungen auf dieselbe erstreckt worden.
,-Wornach rc. Und Wir rc. Gegeben rc."
*) Unter den alteren Wismarschen Urkunden und
Gesetzen verdienen einer besonderen Erwägung
AppellationsrReceß vom »2. Dec. r58r.
— Der Bürger-Vertrag von 1668. —
Bürger-Vertrag von 1600. — Letzterer ist
abgedruckt in Schröders kurzen Beschreibung
der Stadt und Herrschaft WiSmar. Beilage D.
S. 564- 570.— Herzog Ulrichs Schrei-
ben an Rath und Ausschuß zu Wismar,
vom iz. Januar 1801. die Bestätigung des
Bürger - Vertrages vom 19. März i6eo. —
Schröder a. a. O. S 570 — 573. —
Herzog Ulrichs Declaration einiger streitigen
Punkte des Bürger-Vertrages, d. <1. Güstrow den
28. Jan. 1602. Wismarsche statuta oder
Bürgersprache vom 11. May 1610. —
Schrör

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