ropä
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Sr. Majestät haben den festen Vorsatz, die fränkischen -
Staaten so glücklich zu machen, als sie es nach ihrer
individuellen Lage werden können, wenn das Land selbst
dafür Empfänglichkeit hat, und die Last der Einrichtung
erleichtern hilft.
Ob sie es werden können, ob selbst das jetzige Zeitalter -
ein Emporkommen zuläßt? ob nicht alles Bauen
vergeblich ist? dieses lassen sie uns gemeinschaftlich untersuchen. -
Zwar ist es wahr, wir erblicken rings um uns und
selbst in der Geschichte der Vorzeit nichts als ein Entstehen -
und Vergehen der Staaten, selbst die größten und
mächtigsten, die beynahe keinen äußern Feind mehr um
sich sahen, erlagen am Ende ihrer eigenen Masse, und
beynahe sollte man auf den Gedanken kommen, daß dieses -
das endliche Loos aller Staaten seyn werde und seyn
müsse, und eben deßwegen nur Palliative vorkehren, um
das doch gewiße Hinsinken noch eine Zeitlang zu verhindern. -
Denn traurig ist es, nur immer zu bauen, um
fallen zu sehen. Indessen findet sich doch kein evidenter
Grund, welcher diese Ahndung bewahrheitete. Aber wie
ist es anzufangen, um jenem traurigen Schicksale vorzubeugen? -
Man wird nie über diese Frage ein richtiges Resultat -
herausbringen, wenn man nur von dem ausgeht, was
da ist, anstatt daß man erforschen sollte, was da seyn
sollte. Kein Staat kann je auf den Punct gebracht
werd., wo er gleichsam von seinem Gipfel auf sich selbst
herabsehen, und nichts weiter thun könnte, als sich über
sich seibst freuen, seine Stärke und Consistenz bewundern,
und das Erworbene genießen.
Der