Full text: ¬Der Curieuse Juriste, welcher seine Gedancken über einige Lehr-Sätze aus denen Geist- und Weltlichen Rechten eröffnet, solche nach der Wahrheit und Vernunfft beurtheilet und Denen gelehrt- und ungelehrten Liebhabern der Rechte mittheilet (Comm. 2 (1745))

* * * 
.... . .. 
.......... 
oooooo 
Boo 
.. * * 
* . . 
* * 
. . . . * 
............ .........» 
Innhalt. 
VIII. Gedancken, fernere Erlauterung 
des Wortes Pfaff, vornemlich wo¬ 
her es gekommen seyn mag, daß man 
die Rechtsgelehrten, als Advocatos, 
Syndicos und Procuratores ebenermassen 
Pfaffen und Clericos, und die Doctores 
Juris so gar Chevaliers des Loix, Ritter 
der, oder von den Gesetzen ansonsten 
betitult, auch selbige denen Edelleu¬ 
ten gleich geachtet, hernachmals aber 
und heutiges Tages wenig, oder nicht 
mehr estimirt. 
Von denen Testamenten, deren 
IX. 
verschiedenen Solennitaeten, oder Zier- 
lichkeiten, so dabey zu beobachten, 
und deren Eintheilungen, worbey 
die Frage eroͤrtert wird: Ob selbige 
aus dem Natur- oder Voͤlcker¬ 
Recht herzuleiten. 
Gedancken, ob die Testamente einen 
X. 
Faveur verdtenen? ingleichen ob ein 
Fuͤrst die Testamente einschraͤncken, 
oder gar abschaffen koͤnne? und ob 
derselbe bey Errichtung seines letz= 
ten 
G 2 
— 
UNIVERSITÄTS 
Max-Planck-Institut für 
BIBLIOTHEK 
HEIDELBERG 
europäische Rechtsgeschichte
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer