Sechstes Kapitel.
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Gottheit zuschreiben) beyzufügen, daß Bewegung, ¬
als eine große sekundäre Ursache,
in ihrer gleichförmigen Thätigkeit vom Großen ¬
zum Kleinen, als die Hand der Allmacht
betrachtet werden kann; während sie als Prinzip ¬
der Causation nothwendiger Weise das
Attribut der Allgegenwart mit sich bringt.
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Sechstes Kapitel.
Die Theorie der Ebbe und Fluth.
Die Ebbe und Fluth sind einfache und handgreifliche ¬
Erscheinungen der Bewegung. Die Bewegung ¬
der Gewässer ist eine nothwendige Folge anderer ¬
Bewegungen.
Wenn die Erde still stände, so würde es keine
Ebbe und Fluth geben.
Wenn sich die Erde um einen mathematischen Mittelpunkt ¬
(oder eine Achse) drehte, und keine Ursache
jemals die auf jeder Seite dieses Mittelpunktes (oder
dieser Achse) thätigen Kräfte störte, so würde es keine
Ebbe und Fluth geben.
Wäre die Erde eine glatte, gleichmäßig mit Wasser ¬
überdeckte Kugel, so würden ihre gleichen und
gleichförmigen Bewegungen keine Ebbe und Fluth
verursachen.
Wenn hingegen die Kräfte, welche die Erde umwälzen, ¬
auf verschiedene Seiten derselben ungleich einwirkten, ¬
so daß sie ein Bestreben hätten, den Mittelpunkt ¬
zu verändern, alsdann würden die Gewässer,