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folgte das Bataillon von Retzdorff. Von der
Brigade des Obersten von Egloffstein besetzten
die Bataillons von Kleist und von Stieglitz
den Fuß der sogenannten Kletsch= und Fuchs=Berge. -
Das Bataillon von Schlieben aber
zog sich auf dem Pascopol berauf, und besetzte
die äußerste Höhe desselben. Durch die Position
dieser drey Bataillons und zweyer Bataillons von
Hordt war die Passage auf dem Pascopol zwischen -
den Milischauer und großen Kletsch-Berg
besetzt, welche die erste Colonne genommen.
Gegen -
Abend marschirten die Bataillons von Kleist
und von Stieglitz auch noch auf die Höhe des
Pascopols herauf, und postirten sich hinter dem
Bataillou von Schlieben. Gegen Abend kam
auch noch der Major von Göcking mit 300 Pferden -
vom Regiment von Belling auf den Pascopol -
an; außerdem war jenseit Wellmina 1 Officier -
mit 30 Pferden von Belling zur Feldwache
postiret, damit selbiger Nachricht geben könne,
wenn der Feind anmarschiren sollte. In dieser
Position blieben die genannten Bataillons die
ganze Nacht unter freyen Himmel stehen.
Am 25. September: die Armee hatte heute
in diesem Lager Ruhetag.
Von der Arriergarde.
Sobald es Tag war, nahmen der Generallieutenant, -
Graf von Hordt, und Oberster von
Egloffstein mit den 300 Bellingschen Husaren
eine Recognoscirung vor. Der Marsch gieng den
Pascopol herunter bis diesseits Welmina. Hier
blieb
III. Th. 3. u. 4. St.
Max-Planck-Institut für