Full text: Reichsritterschaftliches Magazin (Bd. 1 (1780))

maͤchtigen und ansehnlichen Staats¬ 
koͤrper bildet; so erfordert eine richti¬ 
ge Kenntnis desselben, die Wissen¬ 
schaft der einzelnen Verfassungen und 
Theile vor allen zu erklaͤren und uͤber¬ 
zeugend zu bestimmen. Dann der 
kan das Ganze nicht richtig uͤberse¬ 
hen und beurtheilen, welcher der ein¬ 
zelnen Theile nicht hinlaͤnglich kun¬ 
Zu diesem deutschen 
dig ist. 
Reichs=System gehört nun von lan= 
gen Zeiten her die unmittelbare Reichs¬ 
Ritterschaft — allerdings ein Glied 
an der Kette, das, mit Fürsten und 
Staͤnden des Reichs, den deutschen 
Reichs=Staatskoͤrper nunmehr voͤr¬ 
— Es haben sich auch zu al= 
stellt. 
len Zeiten gelehrte Maͤnner gefunden, 
die ihre Bemuͤhungen auf das Staats¬ 
und Privat-Recht, dann die Ge¬ 
schichtskunde dieses Corporis gerich¬ 
tet und die besten Folgen veranlaßt 
ha= 
)( 3 
Max-Planck-Institut für
	        
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