Full text: Beyträge zu Reichsritterschafftlichen Sachen (St. 1 (1775))

gegen mich; b)ich werde als ein Mann 
abgeschildert, deßen Unwißenheit in der 
in der Historie und Antiquitaͤten Je¬ 
dermann bekannt seye (1), der vor ei- 
nem 
(1) Was werden die von dem Herrn Verfaßer 
gedencken, welche meine Vindicias eines 
Diplomatis des Röm. Königs Henrici VII. 
de An. 1226. in meiner Reichs=Fama 
9rem Theil, S. 87. meinen Beweis, daß 
die Reichs=Sturmfahne würcklich als eine 
Reichs=Hauptfahne gebraucht worden seye 
und meine deutliche Vorstellung der sonst 
sehr schweren Materie, wie die Königreiche 
Arelat, Austrasien, Burgund, Franckreic, | | 
Lothringen, Neustrien, Provence und Teutsch= 
land resp. aufgekommen, zusammengefloßen, 
wieder vertheilet worden, neben einander ge= 
standen und endlich meistens erloschen seynd 
in der Berlin. Jntellig. 1737. n. 8. und 
31. meine Abhandlung von einem Landfrie= 
dens=Jnsiegel von Kaysers Wenceslai Zeiten, 
in den Hanov. gelehrt. Anzeig. 1753. 
S. 806. u. f. meine Geschichte der Aa= 
chischen Ober= und Unter=Vogtey rc. in dem 
Reichsstättisch. Magaz. 1. Theil, S. 26. 
(anderer dergleichen Aufsäze nicht zu gedencken,) 
gelesen haben? und was die, welche aus mei¬ 
nen Obusc. academ. p. 424. ersehen, daß ich 
zu Franckfurt an der Oder über Schmaußens 
Reichs=Historie gelesen habe? 
Max-Planck-Institut für
	        
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