Full text: Beyträge zu Reichsritterschafftlichen Sachen (St. 1 (1775))

„bey diesem Werke bestehen: so is 
„es eine Compilation, und weiter 
„nichts. 
Und doch machen obige drey Aufsaze 
170. Seiten, mithin beynahe den funf¬ 
ten Theil des ganzen Werckes, aus. 
2. Die, so den Erlanger Aufsaz 
damit entschuldigen wollen, daß nur 
wieder aus dem Wald herausgeruffen 
worden seye, wie ich hineingeruffen ha¬ 
be, handlen eben so unbillig: Denn a 
ich bin bloß bey Realien stehen geblie= 
ben, welches sich alle Gelehrte gefallen 
laßen muͤßen; b) ich habe mich dabey 
einer solchen Schreibart bedient, daß 
Dritte geglaubet haben, ich seye viel zu 
verschonend mit Herrn Hofrath Ru¬ 
dolph umgegangen; wie ich dann auch 
ausdrucklich seine Arbeit als gelehrt 
habe paßiren laßen; hingegen d) von 
allen Personalien abstrahirt habe; aus¬ 
ser: Es scheine, H. Rudolphs Stärcke 
bestehe nicht in der Geschichte: welches 
man auch von vielen der grosten Rechts¬ 
gelehrten sagen wird und muß, ohne daß 
ie es mit Recht uͤbel nehmen koͤnnten: 
Hingegen kommen in dem Exlan- 
jer Aufsaz a) eine Menge Personalien 
gegen 
Max-Planck-Institut für
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer