Full text: Beyträge zu Reichsritterschafftlichen Sachen (St. 1 (1775))

sch haͤtte zwar hier Gelegenheit, 
dasjenige zu beantworten, was in de= 
nen Erlang. gelehrt. Anmerck. 1774. 
S. 83. u. f. von besagten Nachrichten rc. 
geurtheilet worden ist: Ich mag aber 
dem Publico nicht damit beschwerlich 
fallen; 1. weil daßelbige am Ende we= 
nig Nuzen davon haben wuͤrde, wann 
ich mich gegen Personalien vertheidig¬ 
te, und zeigte, daß Herrn Hofrath Ru= 
dolph zu Erlangen in Beurtheilung 
seiner Vindiciarum &c. nicht zu viel ge¬ 
schehen seye, und 2. weil die Erlangi= 
sche Schreibart und Realien so beschaf= 
fen seynd, daß ich, ohne mich zu ver¬ 
theidigen, es schlechterdings auf den 
Ausschlag derer ankommen laßen kan 
welche die beyderseitige Aufsäze gelesen 
haben: Nur zwey einige Umstände will 
ich beruͤhren. 
1. Wie der Herr Verfaßer obigen 
Erlangischen Zeitungs-Articuls mit dem 
Publico und mir zu Werck gehe, und 
was solchemnach von seinem Character 
zu halten seye, erhellet aus diesem eini¬ 
gen Umstand sehr deutlich: Es wird 
namlich erzaͤhlt, was für Stuͤcke de¬ 
rer 
Max-Planck-Institut für
	        
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