Full text: Wetzlarische Nebenstunden (Th. 68 (1767))

Lehen. 
Register. 
Lehen. Die Ausdrücke: Als Mannlehn, zu 
rechtem Mannlehn, denen getreuen Man= 
nen, denen rechten Erben, und besonders 
rechten Mann=Leibs=Lehns=Erben 
lassen allerdings vermuthen, daß das Feu- 
dum masculinum seye, und dem Ursprung 
und Absicht des Lehnwesens gemäͤß ist, allzeit 
die Vermuthung, daß die Feuda ehender pro¬ 
pria, als impropria, masculina, als foeminina 
seyen. LXV. Th. p. 69. seq. 
Solches ist auch den alten deutschen 
Rechten gemaͤß, und in selbigen die Manns¬ 
folge unwidersprechlich zum Grund gesetzt. 
71. seq. 
In specie ist solches bey dem Chur= 
Cöllnischen Lehnhof, vermöͤg dessen wichtigen 
Kays. Privilegiis, zu statuiren. 72. sqqu. 95. sqqui. 
Usus hodiernus des Longobard. Lehn= 
Rechts defendirt. 74. seq. 
Ungrund der Meynung einiger neue¬ 
ren Lehnrechts=Gelehrten, daß alle geistliche 
Lehen in Deutschland auch Weiblich seyen. 
77. seqq. 
Urtheil von dem berühmten Thum- 
mermuth und seinem Werk. 80. seg. 
Beschaffenheit der Arensbergischen 
Lehne. 83. seqq. 
Was die Belehnung zu seinen Rech¬ 
ten bedeute? 91. 
Sententiæ Camerales in ambabus 
Causis substratis. 100. seq. 
Aeltere und neuere Lehnbrieffe zur Er= 
läute= 
Max-Planck-Institut für
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer