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b) Daher sagt auch schon Tacitus De morib. German.
Cap. XVIII.: „Dotem non uxor marito, sed uxori
maritus offert.“ - M. vergl. a. Hofmann Eherecht. -
§. 32. S. 111. u. die in der Note 127 angeführten ¬
Schriften von Ludewig und Dahm. —
J. G. Estor De adparatu et instructu nuptiarum, vulgo
Aussteuer, praeter dotem in pactis dotalibus promisso.
Mard. 1744. 4. — C. U. Grupen Von der jungfräulichen ¬
Aussteuer, Kistenpfande und Ingedömte; (in
Dessen Abhandl. von der teutschen Frau [Götting.
1748.] Cap. III. S. 49 fg.) — C. H. Breuning
De vaderphio veterum Germanorum. Lips. 1752.
Pufendorf De adparatu et instructu nuptiarum, qui
Germaniue dicitur Aussteuer; (in Observ. jur. univ.
Tom. I. Obs. 206.)
c. Nach dem heutigen Rechte.
Einleitung.
249.
Das deutsche Recht erlitt bei Einfuͤhrung des
römischen eine bedeutende Veränderung; so daß nach
dem heutigen in Deutschland geltenden Rechte fast
durchgehends die Grundsätze des letztern Anwendung
leiden. *) Aus dem deutschen Rechte hat man bloß
noch für denjenigen Theil des Heyrathsguts, welcher
in den zur Einrichtung des Hauswesens noͤthigen Sachen =
besteht, und der insonderheit Ausstattung, Aussteuer, ¬
instructus muliebris genannt wird, den Namen ¬
beibehalten, den Sachen aber auch die Rechte
des Heyrathsguts selbst ertheilt.*)
a) Mittermaier Grundsätze des deutschen Privatrechts.
§. 343. —
b) H. G. Pierer De differentia dotis et instructus muliebris. ¬
Lips. 1761. — Strube Rechtliche Bedenken.
Th. I. Bed. 53. — Grupen a. a. O. S. 91 fag.
— Pufendorf Observat. jur. univ. Tom. I. Obs. 206,
— Mittermaier Grunds. d. deutsch. Privatrechts. §.
343 hingegen behauptet, daß da, wo die Aussteuer
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