Volltext : ¬Das Recht der Forderungen nach gemeinem und nach preußischem Rechte (1)

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§.  42.
4.  Durch  das  Benesicium  competentiae.
A.  G.  O.  1.  49.
Jo.  Wibel  de  beneficio  competentiae.  Tub.  1047.  —
Lauterbach  de  beneficio  competentiae,  Tub.  1658.  et  in
Diss.  acad.  T.  1  n.  13.  —  J.  V.  Bechmann  de  benelicio -
  competentiae.  Jenue  1676.—  Geo,  Ad.  Struve  de
beneficio  competentiae.  Jenae  1679.  —  Klein  de  eo
quod  justum  est  circa  benesicium  competentiae.  Rost.
1686;  in  illius  Collectione  Disputationum  juridicarum,
de  selertis  utriusque  juris  materiis,  qnae  prodibat  Berolini ¬
  1706.  4.  —  Jo.  Christoph  Falkner  de  beneficio
compétentiae.  Jenae  1688.  —  E.  F.  Goclenius  de  benesic.o ¬
  competentiae.  Rint.  1702.  —  J.  B.  de  Wernher -
  de  beneficio  competentiae  generali  et  speciali  nobilibus ¬
  competente.  Vit.  1709;  in  Observationibus  forensibus. ¬
  T.  II.  P.  7.  —  E.  Tenzel  de  beneficio  competentiae. ¬
  Erf.  1719.  —  Jo.  Chph.  Regner  de  vero
benesicii  compet.  fundamento.  Lips.  1738.  —  Frank  a
Lichtenstein  seu  Praeses  Jo.  Aug.  Hellfeld  de  beneficio ¬
  competeutiae,  ex  proprio  aeque  ac  tertii  jure  competente. ¬
  Jenae  1763;  in  Oper.  minor.  T.  I.  No.  25.  —
a.  Allgemeine  Regeln.
I.  Es  giebt  Fälle,  wo  Jemand  weniger  giebt  als
er  schuldig  ist,  nämlich  nur  soviel  er  hat,  wie  er  schaffen ¬
  kann.  Condemnatur  in  id  quod  facere  potest.  Die
Wohlthat,  welche  für  den  Schuldner  darin  liegt,  bestand
nach  älterem  Römischen  Rechte  darin,  daß  die  harten
persönlichen  Zwangsmittel,  und  die  Infamie  des  Schuldners ¬
  fortfielen.  In  dem  neuern  Römischen  Rechte  ist
von  beiden  nicht  mehr  die  Rede;  dagegen  hatte  sich  dabei =
  noch  ein  Nebenvortheil  gebildet,  welcher  darin  bestand,
daß  man  dem  Schuldner  ließ,  was  er  zu  seiner  Noth¬
            
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