Inhaltsverzeichnis : Fabre, Jean-Antoine: Herrn Fabres Versuch über die vorteilhafteste Bauart hydraulischer Maschinen und insbesondere der Getraidemühlen

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Zweyter  Theil.
344.  Wenn  es  nur  zween  Läufer  giebt;  so  verschwindet ¬
  der  Winkel  CAE,  und  m'  wird  -  0;
welches  daher  1—  b-+-Xpt-  R"  giebt.
Tafel  zur
345.  Um  dem  Leser  die  Rechnung  zu  erleichleichtern =

tern,  wollen  wir  hier  eine  Tafel  der  Werthe  für  me
Berechbeyfügen; ¬
  und  da  ein  Stirnrad  in  eine  zu  große  Annung ¬
  des
Stirnrazahl =
  Getriebe  nicht  eingreiffen  kann;  so  begnügen  wir
des.
uns,  es  bis  auf  10  Steine  zu  berechnen.
Wenn  die
Anzahl  der
8
Brène  1
10
so  wird  der
zugehörige
Werth  für
0,5
9,7070,8090,86609
m'
0924
9939
995.
Zum  Beyspiel,  wenn  das  Rad  in  acht  Getriebe
greifen  sollte,  würde  man  in  der  Formel  n.  343.
0,92  4  anstatt  m'  untersetzen;  welches  1byp. -

R"  giebt.
0,382
Wenn  man
346.  Alle  diese  Berechnungen  zeigen,  daß,  wenn
mehrere
man  mehrere  Steine  erwählet,  man  drey  Gleichungen
Steine  erhaben ¬
  müsse,  um  mit  der  Maschine  den  größten  und
wählet,
giebt  es
besten  möglichen  Effect  hervorzubringen;  und  daß
drey  unbeman =
  also,  um  alle  Bedingungen  der  Aufgabe  zu  erkannte ¬

füllen,  genöthigt  sey,  drey  unbekannte  Größen  anzuGissieen. ¬

nehmen.  Es  geschiehet  selten,  daß  man  nicht  einige
dieser  Größen,  die  man  als  solche  betrachtet,  auswählen ¬
  könne.  Man  siehet  wohl,  daß  in  dergleichen
Fällen  die  Wahl  auf  diejenigen  fallen  müsse,  welche
weni-
            
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