XVI
Inhaltsverzeichniß.
er dieses auf den öffentlichen Weg ablaufen läßt. L. 2
§. 28 cit. i. f. S. 265 f. Als interdictswidrig gilt auch
die Verpestung durch üble Gerüche. L. 2 §. 29 S. 266 f.
Nicht minder ein Beweiden, das den Weg verschlechtert.
L. 2 §. 30 S. 267. Das Interdict verbietet nicht nur
ein Gebahren, das den Weg sofort verschlechtert, sondern
auch ein solches, das ihn erst allmählich zu verschlechtern
droht. L. 2 §. 31 S. 267. Begriff der Verschlechterung.
L. 2 §. 32 S. 267 f. Das Interdict verbietet auch Unterführung ¬
und Ueberbrückung öffentlicher Wege. L. 2 §. 33
S. 268 f. L. 2 §. 34 S. 269—271.
III.
Das interdictum Quod in via publica itinereve -
publico factum immissum habitum est, ut
restituatur. S. 271—278.
6. L. 2 §. 35 S. 271. L. 2 §. 36 S. 271 f. L. 2 §. 37.
Die Passivlegitimation besteht im habere factum immissum
S. 273. Begriff des habere. L. 2 §. 38 S. 273 f. L.2
§. 41 S. 274. Haftung des dolo habere desinens. L. 2
§. 42 S. 274 f. Utile interdictum gegen den Thäter,
der sine dolo malo das habere aufgiebt, ohne daß ein
Andrer es erlangt L. 2 §. 39 S. 275 f. L. 2 §. 40
S. 276. Haftung des Impetraten L. 2 §. 43 S. 276 f.
Das Interdict ist perpetuum L. 2 §. 44 init. S. 277,
Umfang der condemnatio L. 2 §. 44 i. f. S. 277 f.
IV
Das interdictum Ut via publica itinereve
publico ire agere liceat. S. 278—283.
7. L. 2 cit. §. 45 h. t. L. 2 §. 1 D. de interd. 43, 1.
L. 42 pr. D. de proc. 3, 3. Die letzte Stelle bezieht sich
auf unser Interdict; dieses ist nach ihr und 1. 2 §. 1 cit.
popular S. 278—280. Es bezieht sich auf alle Wege in
Gemeingebrauche S. 280. Dagegen beschränkt es sich nicht
auf die Wege außerhalb einer Stadt S. 280 f. Es dient
gegen künftige Verhinderung an der Benutzung eines dem
Gemeingebrauche unterliegenden Weges, welche diesen Gemeingebrauch ¬
schädigen würde S. 281 f., insbesondere gegen
solche Verhinderung, welche nicht aus Anlagen oder Immissionen ¬
drohen S. 282. Heute genügt die Besorgniß