Eheliches Erbrecht I. Periode.
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§ 74;*) 1399 Diessenhofen,2) 1423 Elgg,3) 1432 Tannegg und
Fischingen.*)
10)
Schwaben: 1276 Augsburg,5) 1323 Kaufbeuren § 4,6) 1493;*)
Rottweil, 1396 Memmingen, 1423 Ulm,s) 1493 Tübingen, Frickenhausen, ¬
1552 Ebingen, Holzheim,9) 1507 Balingen,*) 1552
Betzgenrieth, Heinigen, Hochdorf,1) Kirchheim, Metzingen, Owen,
Weilheim,12) 1434 Isny, 13) 1490, 1495, 1497 Nördlingen.14) 1744
Kempten LO. 91.13) 1675 Augsburg § 4—7.16)
11)
In Franken: 1382 Rothenburg,17) 1479 Nürnberg 20, 4; 21,
4,18) 1429, 1521 Windsheim (Projekt); 12) 1555 Koburg, 1604,20)
1651,21) 1638; 22) 1592 Hof; 23) 1554, 1657 Hildburghausen, 1676
1731 Heldburg, 2*) 1738 Dinkelsbühl § 6.23) Früher auch Bayreuth
vgl. 1722 § 19.26) Salzungen,2?) 1787 Thurnau.23)
12)
In Bayern 630,22) 1423 Landshut § 5,30) bis 1554 Amberg,31)
vor 1580 Regensburg 4, 3.32) 1328 Freising RB. 165—166
der Vater theilt nicht; Kinder zweiter Ehe theilen nach Dotalrecht.
13)
Oesterreich: 1280 LR. 26 (der Vater konnte das Erbgut der
1. Ehe den Kindern der II. und umgekehrt vermachen,33) 1400
Wien § 73;34) 1493 Vilss5) in Tirol; 1250 Iglau § 2; vgl. auch
unten n 13; 1343 Brünn 199, 201,36) 1341 Prag 59.
’) Gp. II, 155, 126. Schdr. 96, 97. 2) Cjm. I, 770. 3) Roth 338. *) Schdr.
II, 2, 186. 5) S. 198; II, 1, 106 (Fr, 88, W. 242 § 2): Verfangenschaft. *) S.
183.
*) Hofm. 470. *) Roth 339, 338. Die Ulmer und Rotweiler Gruppe war sehr
3) Reyscher 43, 47. § 46. 1) Sdhs. 683. 1) 618. 12) 601. 13) SchdrII, ¬
1, 188. *) Anh. § 26, 30, b. Es ist immer nur von der Frau die Rede; das
Rotweiler Erbrecht beweist Anh. § 28, 27 Anm. 1) Wbr. IV, 62. 16) S. :
458. 7) Anh. § 36. *) Pflichttheil. *) Anh. § 63, 71, 72. Bei Selbstständigkeit
der Kinder sollte er ein Drittel, also einen Pflichttheil herausgeben, vgl. Rotenburger
Praxis Arn. I. 694—698 Anm. 1 u. 2. 20) Sdhs. 617—618. 21) S. 611 489,
**) S. 597 Scherer I, 283, 286, 405. 23) Anh. § 9. **) Sdhs. 601, Scherer 286.
*) Arn. 1, 264. Daß er die Hälfte herausgeben soll, wenn die Kinder selbstständig
werden, ist moderne Anwendung der süddeutschen Halbtheilung n. k. E. auf die b. Ehe,
vgl. § 41, a, 10, Anm. 28) S. 182 u. Anm. 2*) Scherer I, 427: wenn der Verstorbene
wenig in die Ehe brachte. *8) Wbr. I, 1051. 29) Oben § 7. 30) DStR. 238, nur
für die Mutter ist Grundtheilung (Kindstheil) befohlen. 31) Gsz. S. 34v. Bei WEhe
sollte seitdem für den Vater das Dotalsystem mit lebenslänglicher Abnutzung gelten.
Die Aehnlichkeit mit Landshut im Uebrigen läßt auf das gleiche Recht schließen. 32) Hofm.
415, Wbr. V, 34—35. Jetzt nur mehr lebenslänglicher Beisitz. 33) Schdr. II. 1.
215. 34) S. 210, vgl. aber A. 70 S. 212. 35) Hofm. 470. 36) Schdr. 217, 223
bis 224, 145, 208, nur der Mutter ist die Theilung vorgeschrieben.