Volltext : Schwerd, Friedrich Magnus: Die Beugungserscheinungen aus den Fundamentalgesetzen der Undulationstheorie

dt

-  170
n
—
t      p  P  ft)  +
n
t-1 -

-  n  P.-(g)    n  P.(q)  tn  P.(q)  tn  P.4(9)
f(g.t)
(V.2.3)
oder  abgekürzt:
-  fg.t)  -  w,  (q+)
t  +w  ft)-dt -

lw(g)  +  w(g)l  f(g.t)
(V.2.4)
wobei  sich  die  Definition  für  w,  und  w,  durch  Vergleich
mit  (V.2.3)  ergeben.
Da  die  Summe  w.  (q)  +  w.  (q)  die  Wahrscheinlichkeit  angibt,
mit  der  überhaupt  ein  nächstes  Verhalten  gezeigt  wird,
gilt:
w.(q)  +w(q)  -  1
(V.  2.5)
was  auch  anhand  des  expliziten  Ausdruckes  in  (V.2.3)  nachgerechnet -
  werden  kann.
Die  rechte  Seite  dieser  Gleichung  läßt  sich  durch  Potenzreihenentwicklung -
  der  einzelnen  Terme  in  der  Variablen
1/n  bis  zur  zweiten  Ordnung  vereinfachen.
            
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