247 —
(AT2)
fdt2:
)dta— 1: g, aso:
472
und q — —— / aus welcher Formel
T2
fT2
die arbiträren Größen f und ø noch weggeschafft
werden müssen.
3) Wir hatten (60) p
V(+ue Cos2)
wo P noch zu bestimmen übrig bleibt. Die Schwere
unter dem Pole besteht bloß aus den Attractionskräften ¬
A, B und C, weil daselbst die Schwungkraft ¬
— 0 ist, und da a im gegenwärtigen Falle
— k, b und c aber — 0 sind, so fallen B und C
4wek(1+ 42)
weg, und es wird P = A 3. =
(u— arc tang u).
4wek (1-+u 2) (u — arc tang u)
Also pS(+Cos2) -
4) Setzt man nun aus §. 57. für arc tang
den Werth 24 1 214, so erhält man
9+312
47gk (1+12)(3—24)
— und dies
(9+3p2)Y(+Cos2)
mit (1) verglichen, giebt:
721
4rok(1+u)(3— 29) alo
(9+3(+ Cos
z1. (9+ 3u2)y(1 + u Cos
fe 4k =
(1 + p2) (3 — 29)