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A. G. O. 1. 24. (. 13.: „Wenn mehrere L. C. verurtheilt werden, so
kommt es auf den Inhalt des Erk. an; ... im zweifelhaften Falle
entscheiden die Vorschriften der Gesetze (A. L. R. l. 5. §. 424.sq.,
6. §. 29sq.)" vgl. mit Corp. Jur. Frid. I. 24. §. 7.; s. aber A. G. O.
I. 23. §. 29.
5. Wegen Untheilbarkeit des Objects? A. G. O. l. 5. §. 4. Nr. 8.:
„... Fordert (der Kl.) das Ganze oder ist die Sache ihrer Natur nach
untheilbar, so muß er entw. besondere Gründe .. anführen, oder
... seine Klage gegen die sämmtl. Interessenten richten".
b) Rechtliche Natur der Correalpflicht.
Vgl. a) §.430. h. t. vgl. mit §. 433.34. u. §. 440, l. 16. §. 237 — 39., 17.
§. 127 flg. u. II. 2. §. 619. 20. b) §. 431. 32 h. t. pgl. mit A. G. O. 1.
17. §. 17. u. Svarez Schlußvortr. S. 6. c) §. 435.36. u. 441. h. t.
u. l. 13. §. 203. vgl. mit §. 438. 39. u. II. 8. §. 2138.; s. aber §. 437.
u. 442. vgl. mit 1I. 8. §. 1236. 37. d) §. 443 flg. h. t. u. 1. 6. §. 33.
34. vgl. mit l. 14. §. 373. 78. 79., 16. §. 493. 94., 17. §. 128. 239.,
II. 8. §. 797 flg., 10. §. 128 flg. 136 flg. u. mit Svarez revis. monitorum ¬
S. 8.
2) Active Correal=Obligationen.
§. 450. 451 h. t.: Hat sich Jemand in einem Vertrage (s. aber
auch 1. 12. §. 284 u. 368 flg.) mehreren Personen zu einer u. derselben
Sache oder Leistung verpflichtet, so können die Mitberechtigten das
gemeinschaftliche Recht in der Regel nur gemeinschaftlich
ausüben. Doch kann keiner durch seine Handl. oder Entsagungen
das Recht der andern schmälern" vgl. mit I. 13. §. 210. 212 flg., 14.
§. 63 flg., 16. §. 459.60., und §. 453. h. t.: „Die Befugn. der mehreren
Berechtigten unter sich sind nach den Grunds. vom gemeinsch. Eigenth.
zu beurtheilen", vgl. mit I. 17. §. 10 flg. 151 flg. u. 233 flg.
S.aber a) l. 10. §.320 („nur mit einstimmiger Bewilligung Aller")
b) A. G. O. I. 5. §. 4. Nr. 7.:“ Wenn ... die Sache theilbar ist,
so muß er angehalten werden, entweder sich zu erklären, daß er nur
auf seinen Antheil klagen wolle, oder von seinen Mitinteressenten ¬
eine Vollmacht zur Einklagung des Ganzen beizubringen, oder
über die ihm von selbigen geschehene Abtretung des Ganzen auszuweisen. ¬
Ist aber die Sache ihrer Natur nach untheilbar, so
.. muß der Richter ... beurtheilen, in wie fern der ... Theilnehmer ¬
für sich allein zum Proz. verstattet, oder bis zur Beistimmung ¬
der übrigen Theiln. zurückgewiesen werden müsse", vgl. mit
Entw. des G. B. 1I. 2. §. 313—15; c) Rescr. 20. Sept. 1833.: „. Eine ¬
mehreren Personen als Legat hinterlassene Activ Ford. ist von
selbst, ipso jure, getheilt" vgl. mit Verord. v. 8. Febr. 1811. s. 8., u.
d) §. 452 h. t.: Hat bei einer theilbaren Sache oder Summe der
Verpfl. Einem der Berecht. seinen Antheil entrichtet, so tritt er in
Beziehung auf die übrigen Berecht. an dessen Stelle“, vgl. mit 1. 16.
§. 303.
II. Von der Entstehung der Obligationen.
§. 125. A. Von unmittelbar gesetzlichen Verbindlichkeiten. ¬
(K. §. 68.).
Einl. §. 82. 85. (oben §. 74) vgl. mit Entw. Einl. §. 88. Vgl. auch
u. a. 1. 8. §. 25., 20. §. 2., 21. §. 1., II. 3. §. 14 flg.