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Vierter Abschnitt.
aber kein Unchrist, kein Indifferentist, und er hat
weder im Gebrauch des Worts Gottes noch in der
Ehrfurcht für den Heiland der Welt seine Pflicht
versäumt. Nur blieb seine Denkungsart in Absicht -
der Vereinigung der drey christlichen Religionsgattungen -
bis an sein Ende unverändert, die sich
auf Toleranz, Menschenliebe und auf eine strenge
Abneigung wider alle Zanksucht gründete.
Was er als Gelehrter in so verschiedenen Fächern, -
der Theologie, der Geschichtskunde, der
Staatskunst, der Weltweisheit und des Witzes
geleistet, bezeugen seine Schriften, von welchen
ich hier das Verzeichniß beyfüge.
I. Evangelischer Friedenstempel, nach Art der
ersten Kirche entworfen von Christian Gottlob
von Friedenheim. Frankfurt a. M. 1724 in 8.
I. Jo. Joach. de Rusdorf consilia et negotia
politica, accedit collectio epistolarum familiarium -
ad viros illustres ex bibliotheca Loëniona,
Francof. 1725. fol. — III. Sylvanders von
Edelleben zufällige Betrachtungen von der Gluͤckseligkeit -
der Jugend. Fr. 1726, Hanau 1728
unter dem Titel: Moralische und politische Schriften, -
in 8. — IV. Oeuvres Françoises de Mr.
d'E. 1726. — V. Höchstbedenkliche Ursachen,
warum beyderseits, Lutherische und Reformirte,
in Friede und Einigkeit sollen zusammen halten,
und miteinander einerley Gottesdienst pflegen,
von G. E. von F. 1727 in 4, eine Fortsetzung
des Friedenstempels. — VI. Hiob Ludolfs allgemeine -
Schaubühne, oder Beschreibung der
vor=R -
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Max-Planck-Institut für