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stimmte Details über die nähere Organisirung
dieser Bewegungen an, daß man sie für mehr,
als blosse Schrekbilder, die eine zu fruchtbare Imagination -
erzeugt habe, ansehen muß. Nach dem
Geist des französischen Staatssystems ließ sich
auch kaum daran zweifeln, daß Bewegungen dieser -
Art immer eine jener Triebfedern seyn würden, -
deren sich die französischen Gewalthaber
bei dem Wiederausbruch des Kriegs, um ihre Absichten -
durchzusezen, bedienen würden. Selbst die
französischen Gesandten zu Rastatt hatten dieses
in manchen ihrer Noten b) nur zu deutlich zu
verstehen gegeben. Man bemühte sich daher von
Seiten mehrerer, selbst bedeutender, Höfe, über
diesen für ganz Deutschland so wichtigen Gegenstand -
beruhigende Zusicherungen zu erhalten, und
es war eine unmittelbare Folge dieser
Bemühungen, daß dem Gen. Jourdan unter
dem 15. März in dieser Hinsicht eine Weisung
(Beil. XL.) zugieng, die von den franz. Ministern -
in Rastatt sogleich bekannt gemacht und als
ein Beweis angeführt wurde, daß Frankreich nicht
im
b) Der in der Note vom 3. Okt. 1798. enthaltenen fürmlichen -
Drohung nicht zu gedenken, scheint auch die Note
wegen des Russischen Truppenmarsches vom 13. Nivose
an 7. (2. Jänner) in den Worten: Un incident aussi
peu prévu que celui qui fait l'objet de cette note &
qui pourrait devenir sifuneste à latranquillité -
interieure de l'Allemagne einen
dahin abzielenden Wink zu enthalten.
Max-Planck-Institut für
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