Contents : Teutsche Staatskanzley (Jg. 1799, Bd. 1 (1800))

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stimmte  Details  über  die  nähere  Organisirung
dieser  Bewegungen  an,  daß  man  sie  für  mehr,
als  blosse  Schrekbilder,  die  eine  zu  fruchtbare  Imagination -
  erzeugt  habe,  ansehen  muß.  Nach  dem
Geist  des  französischen  Staatssystems  ließ  sich
auch  kaum  daran  zweifeln,  daß  Bewegungen  dieser -
  Art  immer  eine  jener  Triebfedern  seyn  würden, -
  deren  sich  die  französischen  Gewalthaber
bei  dem  Wiederausbruch  des  Kriegs,  um  ihre  Absichten -
  durchzusezen,  bedienen  würden.  Selbst  die
französischen  Gesandten  zu  Rastatt  hatten  dieses
in  manchen  ihrer  Noten  b)  nur  zu  deutlich  zu
verstehen  gegeben.  Man  bemühte  sich  daher  von
Seiten  mehrerer,  selbst  bedeutender,  Höfe,  über
diesen  für  ganz  Deutschland  so  wichtigen  Gegenstand -
  beruhigende  Zusicherungen  zu  erhalten,  und
es  war  eine  unmittelbare  Folge  dieser
Bemühungen,  daß  dem  Gen.  Jourdan  unter
dem  15.  März  in  dieser  Hinsicht  eine  Weisung
(Beil.  XL.)  zugieng,  die  von  den  franz.  Ministern -
  in  Rastatt  sogleich  bekannt  gemacht  und  als
ein  Beweis  angeführt  wurde,  daß  Frankreich  nicht
im
b)  Der  in  der  Note  vom  3.  Okt.  1798.  enthaltenen  fürmlichen -
  Drohung  nicht  zu  gedenken,  scheint  auch  die  Note
wegen  des  Russischen  Truppenmarsches  vom  13.  Nivose
an  7.  (2.  Jänner)  in  den  Worten:  Un  incident  aussi
peu  prévu  que  celui  qui  fait  l'objet  de  cette  note  &
qui  pourrait  devenir  sifuneste  à  latranquillité -
  interieure  de  l'Allemagne  einen
dahin  abzielenden  Wink  zu  enthalten.
Max-Planck-Institut  für
ur
            
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