Object : ¬Die Harmonie oder Grundplan zur bessern Erziehung, Bildung und Versorgung des weiblichen Geschlechts

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sellschaft  der  Menschen  an,  wodurch  nämlich  jeder
einzelne  Mensch  mit  jedem  andern  Menschen,  der
jemals  war,  ist,  und  seyn  wird,  in  der  engsten
Verbindung  steht,  und  mit  ihm  ein  Ganzes  ausmacht, -
  das  man  Menschheit,  Menschengeschlecht,
nennt.  Kann  wohl  nun  ein  einzelner  Bestandtheil
ohne  das  Glük  des  Ganzen,  oder  das  Ganze  ohne
das  Glük  des  einzelnen  Bestandtheils  glüklich  seyn?
Schon  die  Natur  hat  uns  Menschen  den
Trieb  zur  Glükseligkeit  ins  Herz  gelegt.  Nur  wir
allein  besitzen  ihn  unter  allen  Geschöpfen  der  Erde.
Unzählich  sind  die  Arten  und  Wege,  durch  die  ihn
der  Mensch  bisher  zu  befriedigen  gesucht  hat,  und
doch  noch  nie  hat  befriedigen  können,  indem  man
schwerlich  einen  einzigen  Menschen  aufweisen  kann,
der  nicht  zuweilen  (und  zwar  gemeiniglich  eben  zu
der  Zeit,  wo  er  sich  in  den  zahlreichsten  Gesellschaften -
  befindet)  in  seinem  Herzen  eine  gewiße,  äußerst
unangenehme  Leere  fühlte,  die  blos  die  Wirkung
des  nicht  befriedigten  Triebes  zur  Glükseligkeit  ist.
Unser  Trieb  zur  Glükseligkeit  hat  blos  gegenseitige -
  Glükseligkeit  zum  Endzwek  *).
Gehe
*)  Aus  diesem  Grundsatze  folgt,  daß  jede  Gesellschaft,
wo  das  menschliche  Bestreben  nach  Glük  nicht  befriediget -
  wird,  auch  den  Trieb  zur  Geselligkeit  ungesättiget -
  lassen  müsse.  Ueberhaupt  begnügt  sich
der
            
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