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sellschaft der Menschen an, wodurch nämlich jeder
einzelne Mensch mit jedem andern Menschen, der
jemals war, ist, und seyn wird, in der engsten
Verbindung steht, und mit ihm ein Ganzes ausmacht, -
das man Menschheit, Menschengeschlecht,
nennt. Kann wohl nun ein einzelner Bestandtheil
ohne das Glük des Ganzen, oder das Ganze ohne
das Glük des einzelnen Bestandtheils glüklich seyn?
Schon die Natur hat uns Menschen den
Trieb zur Glükseligkeit ins Herz gelegt. Nur wir
allein besitzen ihn unter allen Geschöpfen der Erde.
Unzählich sind die Arten und Wege, durch die ihn
der Mensch bisher zu befriedigen gesucht hat, und
doch noch nie hat befriedigen können, indem man
schwerlich einen einzigen Menschen aufweisen kann,
der nicht zuweilen (und zwar gemeiniglich eben zu
der Zeit, wo er sich in den zahlreichsten Gesellschaften -
befindet) in seinem Herzen eine gewiße, äußerst
unangenehme Leere fühlte, die blos die Wirkung
des nicht befriedigten Triebes zur Glükseligkeit ist.
Unser Trieb zur Glükseligkeit hat blos gegenseitige -
Glükseligkeit zum Endzwek *).
Gehe
*) Aus diesem Grundsatze folgt, daß jede Gesellschaft,
wo das menschliche Bestreben nach Glük nicht befriediget -
wird, auch den Trieb zur Geselligkeit ungesättiget -
lassen müsse. Ueberhaupt begnügt sich
der