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eigenthümliche Princip der Erziehung ist, (als
einer äußern absichtlichen Cultur,) auf die
einzelnen Vermögen und Kräfte des Menschen
anzuwenden, wird die Auflösung folgender
beyden Aufgaben erfordert, erstens: welches ist
das Gesetz, nach welchem ein gewisses Vermögen =
thätig ist? und zweytens: wie kann die
Außenwelt auf eine diesem Gesetze entsprechende
Weise mit jenem Vermögen in Verbindung gesetzt =
werden? (das Verdienst, das sich Pestalozzi =
in unsern Tagen um die Erziehungskunst
erworben hat, besteht hauptsächlich darin,
daß er beyde Aufgaben in Beziehung auf das
Erkenntniß=Vermögen des Menschen praktisch
gelöst hat.) — Stellt man nun, zu Folge
dieses Grundsatzes, die Frage auf, wie sich
der Wille im Menschen cultiviren lasse, so kann
zwar der erste Theil der Aufgabe, das Gesetz,
unter welchem dieser Wille steht, schon durch
die bloße Entwickelung des Begriffs eines freyen