Volltext : Lehrbuch über die Behandlung der Geschäfte der freiwilligen Gerichtsbarkeit in Württemberg (1)

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Einleitung.
1)  Begriff  der  freiwilligen  Gerichtsbarkeit.  §.  1.
II)  Eintheilung.
§.  2.
1)  Vermischt  freiwillige  Rechtsgeschäfte.  §.  3.
2)  Reinfreiwillige  Rechtsgeschäfte.  §.  4.
III)
Quellen.  §.  5.
IV)
Literatur.
Allgemeine.
A)
a)  Württembergische  Schriftsteller.  §.  6.
b)  Ausländische.  §.  7.
B)  Besondere.
Ueber  das
Inventur-  und  Theilungswesen.  §.  8.
5
Ueber  letzte  Willensverordnungen.  §.  9.
Ueber  das  Vormundschaftswesen.  §.  10.
Ueber  Verträge.  §.  11.
c)  Ueber  das  Pfandwesen.  §.  12.
f)  Ueber  das  Rechnungswesen.  §.  13.
V)  Plan  des  Vortrags.  §.  14.
Erster  Theil.
Von  den  allgemeinen  Grundsätzen  und  Regeln  für  das
Verfahren  in  Sachen  der  freiwilligen  Gerichtsbarkeit.
Allgemeine  Erfordernisse.  §.  15.
I)  Zuständigkeit  der  Behörde.  §.  16.
Befugniß  im  Allgemeinen.  §.  17.
A)  Befreiter  Gerichtsstand:
A)  in  Absicht  auf  die  Sache.  §.  18.
1)  Besitzungen  der  Finanz=  und  Hofdomainenkammer.  §.  19.
2)  Immatrikulirte  Güter.  §.  20.
B)  in  Absicht  auf  die  Personen.  §.  21.
1)  Exemte  erster  Klasse.  a)  Regel.  §.  22.  b)  Ausnahc) ¬
  Karakterisirte  von  auswärtigen  Regierungen.  §.  24.
men.  §.  23.
2)  Eremte  2ter  Klasse.  §.  25.
B)
Nichteremte.
A)  Güter.  §.  26.
B)  Personen.  §.  27.
2)  Besetzung  des  Gerichts.  §.  28.
A)  vollständige.  §.  29.
B)  Deputationen,  namentilch  der  Waisengerichte.  §.  30.
            
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