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8) Da man nun hier von Null ausgehen kann,
so folgt, daß das Gleichgewicht für so viele Schichten =
gelte als man annehmen will, und daß also
diese Eigenschaft jedem Sphäroide zukomme, dessen
m die Bedingungs=Gleichung erfüllt; k mag seyn,
was man will.
Anmerkung. 1) Wenn die flüssige Masse bey ihrer ¬
sphåroidischen Gestalt und ihrer Umwälzung ¬
um die Polar=Axe sich ins Gleichgewicht
gesetzt hat, so wird sie unverändert um diese
Axe sich zu drehen fortfahren. Herr d'Alemberk
hat nemlich gezeigt, daß bey allen runden
(durch Umdrehung einer Figur entstandenen)
Körpern die Axe, um welche man die Figur
sich drehen läßt, um den Körper hervorzubringen, ¬
eine freye Axe des Körpers sey. Man
kann sich beym Sphåroid auch leicht davon
durch die Integrale /xydM und /xzdM
überzeugen, welche beyde = 0 werden, wie
für eine solche Axe erfordert wird.
2) Gesetzt die flüssige Masse erhärte nach
und nach, so können dabey die Theile entweder
ihr voriges Volumen behalten, oder dichter
werden. In jenem Falle kann offenbar keine
Veränderung, weder in der Form noch in der
Umwälzung des Körpers, vorgehen; wofern im
letztern Falle die Verdichtung durch den ganzen
Körper gleichförmig geschieht, so bleibt das Volumen =