Volltext : Dapp, Ludwig Ferdinand: Versuch über die Lehre von der Legitimation zum Prozeß

XLII

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b)  Ausnahmen.
a)  nach  den  Justinianschen  Gesetzen.  §.  142.  149.
144.  und  145.  S.  118.  119.  und  120.
b)  nach  den  päbstlichen  Gesetzen.  §.  146  —  150.
S.  121.  122.  und  123.
c)  Zeit  ihrer  Ausschließung.  §.  151.  153.  und  129.
S.  125  —  126.
d)  Anwendbarkeit  der  Regel.
g)  in  Deutschlande  überhaupt.  §.  154  —  190.
S.  127  —  139.
b)  in  dem  Königreiche  Württemberg  insbesondere. =
  §.  159.  S.  130.  und  131.
L)  bei  Mächtigern.  §.  160.  S.  131.
M)  bei  dem  Fisaus  oder  einer  Respublica.  §.  161.  S.  131.
N)  bei  Paeiscenten  de  quota  litis.  §.  162.  S.  131.
O)  bei  den  wegen  eines  Verbrechens  Angeklagten.
§.  163.  S.  132.
P)  bei  Geistlichen.  §.  164.  S.  132.
O)  bei  den  Präceptoren  und  Professoren  des  Stuttgarter ¬
  Gymnasium.  §.  165.  S.  133.
II.  Hauptstück.  Von  den  Sachen,  welche  durch  einen
Sachwalter  besorgt  werden  können  oder  nicht.
A)  von  weltlichen
A)  bürgerlichen  Rechtssachen.
a)  nach  dem  ältern  Römischen  Rechte.
a)  Regel.  §.  166.  S.  133.  und  134.
b)  Ausnahmen.  §.  167.  S.  135.  und  136.
b)  nach  dem  neuern  Römischen  Rechte.
a)  Grund  der  Zulassung  eines  Sachwalters.
§.  168.  und  169.  S.  156.  und  137.
b)  Regel.  §.  170.  S.  137.  und  138.
5)  Ausnahmen.
a)  bei  Volksklagen.
            
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