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möglich, eine Bahn, die zwar eben und schön, dennoch
aber nur in einiger Entfernung sich darstellte, zu erreichen. -
Dieser wichtige Punkt, welcher das schönste
Kleinod eines Reichsfürsten bezielte, mußte erst in den
nachfolgenden Zeiten seine Entwickelung finden. Damals -
ereigneten sich solche wichtige Hindernisse, die jede
Hoffnung einer Möglichkeit, wenigstens auf eine Zeitlang, -
entfernten. Natürlich war der Kaiserliche Hof,
aus solchen Gründen, die für die nicht gar lange vorher -
geschehene Einführung mehrerer Fürstlichen Häuser -
in den Reichsfürstenrath gesprochen hatten, und
auch bey diesem Fall, in eben der Maße wieder eintraten, -
gewiß nichts weniger, als abgeneigt, ein Gesuch
zu befoͤrdern, das immer fuͤr das Erzherzoglich Oesterreichische -
Haus, in sehr vielem Betracht wichtig und
in der Folge vortheilhaft seyn konnte. Damals scheint
wenigstens der erste Plan gezeichnet zu seyn, der aber noch
nicht ausgefuͤhret werden konnte. Schon bey den Westphälischen -
Friedenstraktaten 1645 war man wegen
der neuen Fuͤrsten schwuͤrig geworden. Schon war bey
Gelegenheit der Erhebung des Fürstlich Eggenbergischen -
Hauses die Stimme der Reichsstände laut
gehöret worden. Die Wahlkapitulation weyland Ferdinand -
des Vierten (f5), war mit einer Stelle vermehret -
worden, die den Wuͤnschen der Fuͤrsten ihr Daseyn
zu danken hatte und ihre Gesinnungen deutlich genug
zu erkennen gab. Auf dem Reichstage von 1654 war
gleich¬K -
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(13) Wir wollen in der Folge bemerklich machen, auf welche
Weise diese Stelle in der Folge eine nähere Bestimmung und
Erweiterung erhalten hat. Der Römische König, dem Sie
vorgeschrieben war, kam nicht in den Fall diese Klausul zu
erfüllen, oder dagegen zu handeln. Er starb noch bey Lebzeiten -
seines Vaters Ferdinands des Dritten.
Vorege
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zu Berlin