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im Umgangston zu zeigen, daß es sich bei seiner Frau
aber eben nicht um relativ seltene Einzelfälle handelt,
sondern daß sich "das" bei ihr "häuft" und das ist
dann seiner Meinung nach nicht mehr so einfach zu entschuldigen. -
M.a.W.: Herr B. greift mit seiner Zurückweisung der
Bemerkung von B2, die eben den wahren Sachverhalt
nicht richtig kennt, zugleich seine Frau weiter an.
Frau B., die sich vielleicht durch die Bemerkung des Be-O. -
obachters in ihrer Position etwas gestärkt gefühlt hatte,
mußte jetzt sehen, daß diese Bemerkung ihren Mann nicht
davon abhalten konnte, bei seiner Meinung zu bleiben beziehungsweise -
sie weiter zu explizieren.
Frau B. sucht nach neuen Erklärungen, warum sie sich so
1.
verhält: "Beispielsweise sagt sie dauernd, daß die Kinder -
auf ihre Trinkbecher aufpassen sollen und muß dann
erleben, daß abends doch alles verschüttet ist."
2. Frau B. versucht hier offenbar, ihre abstrakte Aussage
von 34 M 11 an einem Beispiel in bezug auf die Kinder
zu verdeutlichen. Die Wahl ihres Beispiels ist sicherlich -
durch zwei Momente bestimmt: Einmal wählt sie die
Alltagssituation mit den Kindern, um damit die Beziehung
zu ihrem Mann aus dem Spiel zu lassen. Sie signalisiert
also: Das was sich bei mir so "staut", hat nichts mit
dir (ihrem Mann) beziehungsweise unserer Situation zu
tun, sondern es geht hier um den täglichen Kleinkrieg
mit den Kindern. Zum zweiten mag sie dieses Beispiel
mit den Kindern wählen, um ihrem Mann implizit zu zeigen, -
wie beansprucht sie sich durch die Kindererziehung
fühlt.
3. Bewußt oder unbewußt werden an dieser Stelle von Frau B.
an der Beziehung zu ihren Kindern stellvertretend be-