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II. Warum folgt aus 1. 1 §§ 1 und 2 D. h. t. nicht, daß
Legat ohne Besitzübertragung der Tradition gleichstehe? Val.
namentlich 1. 2 eod.
4. 1I. Wann muß die Redlichkeit beim Kläger vorhanden
gewesen sein, wenn er den Besitz der Sache durch Kauf erworben ¬
hat? 1. 7 §§ 14-17 D. h. t. II. Warum ist nach
Dernburg nicht Fortdauer der Redlichkeit zu verlangen?
5. Wie muß die Sache, die mit der a. Publ. erlangt
werden soll, beschaffen sein? 1. 9 § 5 D. h. t.
6. I. Welchen Fall bespricht die 1. 57 D. mand. 17, 12
II. Weshalb dringt hier der Kläger mit der a. Publ. gegen
die Regel (— welche? —) durch? III. Andere Fälle derart?
7. 1. Welche beiden Fälle entscheidet 1. 9 § 4 D. h. t.
II. wie? III. Warum verdient diese Stelle den Vorzug vor
1. 31 § 2 D. d. a. e. v. 19, 1? (Beachte auch die Titel, in
welchen die beiden Stellen sich finden!)
8. Was gilt von dem Umfang der Leistung bei Verurtheilung ¬
auf erhobene a. Publ. und vøn der Geltendmachung von
Gegenansprüchen? 1. 7 § 8 D. h. t.
9. 1. Kann auch der Eigenthümer sich der a. Publ. bedienen? ¬
II. wie aber, wenn der Bekl. sich auf publicianisches
Recht stützt?
Zu § 229. Die Grenzscheidungsklage.
1. I. Was besagt 1. 1 D. fin. reg. 10, 1?
2. I. Für welcherlei Grundstücke ist die a. fin. reg. gegeben? ¬
1. 2 pr. 1. 4 § 10 D. h. t. 10, 1. II. Wann ist
sie demzufolge nach letzterer Stelle nur ausgeschlossen, wenn die
Grenze mit einem Gebäude überschritten wird? III. Ist a. fin.
reg. gegeben, si via publica intervenit? 1. 4 § 11 D. h. t.
IV. Für welchen Fall ist aber die actio viae receptae (so bei
Mommsen Dig. statt rejectae, wie die libri secundi ordinis
haben) gegeben?
3. Wer ist I. Kläger II. wer Beklagter bei der a. fin.
reg.? Vgl. auch 1. 4 § 9 D. h. t. III. Was bedeuten die