vom Jahr 1784.
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Ferner von der Sternbergischen Deduction unter
Num. CCLXXXVIII. S. 378. d. Bibl. v. J. 1784.
„Anmerkungen üͤber den sogenannten standhaften Beweiß, -
woraus sich ergiebt, daß die unterm 21 und 23
Merz 1782. vom höchstpreislichen kaiserlichen Reichshofrath -
in Sachen Frauen Graͤfin von Sternberg, regierender -
Gräfin zu Manderscheid=Blankenheim und Gevolstein, -
Impetrantin wider Sr. Kurfürstlichen Gnaden
zu Köln und Hoͤchstderoselben Hofrath, dann Freyherrn
modo Grafen von Belderbusch, wie auch beyde Grafen
zu Salm=Reiferscheid Impetraten, puncto der Kölnischen -
Unterherrschaft Erpp und des Zehenten zu Trevelsdorf -
erlassenen Mandata de non via facti sed iuris procedendo -
u. s. f. S. C. dem impetratischen eigenrichterlichen -
Verfahren so, wie den darauf eintretenden heilsamen -
Reichsgesetzen vollkommen angemessen, mithin der
Kurköllnischer Seits dagegen in vorliegender Particular¬Justizsache -
ergriffene Recursus ad Comitia, zumal bey
gaͤnzlicher Ermangelung einer gemeinen Beschwerde allerdings -
unstatthaft sey. 1784." S. Reuß T. Staatsk.
IX Th. S. 169.
Ingleichen von der Churcoͤllnischen Gegendeduction
unter Num. CCLXXXIX. S. 379. d. Biblioth. v.
§. 1784. „Unbestand der Gräflich von Sternbergischen
Anmerkungen, oder gruͤndliche Vertheidigung des Kur¬Köllnischer -
Seits zu allgemeiner Reichsversammlung
genommenen Recurses in Sachen Frau Graͤfin von
Sternberg, Impetranten, wider Kurkolnischen Hofrath
dann Frhr. modo Grafen von Belderbusch und Grafen
von Salm=Reiferscheid, Impetraten, puncto gekränkter -
Kaiserl. Aussprüche, Privilegien, Kur- und Landesfürstlichen -
auch lehenherrlichen vertragmaͤßigen Befugnisse -
und Reichsgrundgesätzlich versicherten Gerichtsbarkeit -
Max-Planck-Institut für