Schotts Bibliothek
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nicht zu erinnern; den Grad der Vollständigkeit
aber, den der Herr Verf. hierinn seiner Bibliothek -
geben will, können wir eher nicht bestimmen, -
als bis wir den zweyten Theil derselben
erhalten. In dem gegenwärtigen ersten Theil ist
wenigstens die Ausbeute von ausländischen Büchern -
noch nicht sonderlich beträchtlich; und wir
fanden nur 1. Jtalienische. 1. Englische. 1. Holländische, -
und 2. schon bekannte französische
Schriften angezeigt. Was die akademischen
Schriften, besonders von catholischen hohe= | |
Schulen, anbetrift, so ist nur eine einzige von
Maynz angezeigt, die übrigen alle sind von Leipzig, -
Wittenberg, Göttingen und Giessen. Ueberhaupt -
wird wohl dem Herrn Verf. in Rüksicht -
auf akademische Schriften, von catholischen
und evangelischen hohen Schulen, welche etwas
entfernter von Sachsen liegen, die Vollständigkeit -
schwer zu erreichen seyn. Ein grosser
Theil derselben wird ihm, wo nicht ganz unbekannt -
bleiben, doch wenigstens zu spät bekannt
werden. Auf patriotische Beförderer und Freunde -
der juristischen Litteratur läßt sich in Rücksicht -
auf Mittheilung solcher neuen Schriften,
die keine gewöhnliche Buchhändlerwaare zu seyn
pflegen, wie es leyder! die Erfahrung lehrt
wenig rechnen).
2. Will der H. V. mit der Vollständigkeit
die Kürze verbinden. Das heist, ohne eigentli¬Staatsbibl -
Max-Planck-Institut für
u Berlin