Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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der  Zwischenzeit  T  der  Beobachtungen  beschriebene  Winkel  360“
T  n.;  so  verhält  sich  360°  F  n.:  360  —  T:  Umdrehungszeit.
Nach  Lalande  (Astronomie,  III  edit.  n.  3260.)  waren  im
Junius  1775  die  heliocentrischen  Längen  und  Breiten  eines  Sonnenfleckens ¬
  folgende:
Jun.  14.
38°  6"  südlich
73.  8°  34'  21"
9  5  48
21.  (I0  19  O  14  II  35  16
3  6
also  a  =  28°  37  15;  d  —  90°
30  8
2d  -  30  12  56,5;d  —  97
d'IOI
35  16.
Hieraus  Lg  Tg.  m  =  12,  1067424
Lg  Tg.  m  =  12,0681433.
Da  nun  Cotg.  —  Cos.  1  a  negativ,  und  Cotg.    Sin.    a
fällt  m  in  den  zweyten  Quadranten,  und  es  ist
positio  ist;  so
m  —  90°  26’  53",14
Eben  so  m'=  90  29  23,08
C  =  119  4  8,14
Mithin
=  140  42  19,58
10  49  5772
129  53  13.86
Lg  Tg.  z  =  9,9982706;  z  —  44°  53’  9"31
)-  80171606;  a
c  .0  35  051
Lg  Tg.  (T.
cce
—  129  53  13,9
x  —  129  17  28.2
—  43.  9  17  28,2
7  8  34  21
erste  Länge  des  Sonnenfl.
Länge  des  Nordpols  der  Sonne  =  1I  17  51  49,2
70°  15  11",
Endlich  nach  n.  a.  und  5.  wird  y170 =
  15  11,5  5
dem  Winkel,  unter  welchem  der  Sonnenäquator  die  Ekliptik
schneidet.
            
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