Volltext : Bohnenberger, Johann G. F.: Astronomie

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32  =  250  53/  21½2
1  —  16  33  30,7
ae
Cotg.  1  —  34963248  —  ke.
Da  1:  Tg.  a  —  Sin.  4  (1  -  Cos.  7)  (1  +2  Cos.  y);
so  ist  Sin.  y  :  Tg.  a  =  Sin.  y  :  (1  -  Cos.  4)  (1  ++  2  Cos.  y)
1++  Cos.4:  1++  2  C0s.7
Sin.  4:  4  Tg.  a  —  1  ++  Cos.  y  :  4  +  Cos.  y
Sin.  y—4  1g.  a:  41g.  a    +  CoS.  y
Man  ziehe  den  Durchmesser  gh  auf  den  bd  senkrecht,  nehme ¬
  ck  —  Tg.  a  für  den  zur  Einheit  angenommenen  Halbmesser
cd,  halbire  ck  in  l,  cd  in  r,  und  ziehe  durch  l  und  r  die  po
mit  hd,  die  ogr  mit  gh  parallel.  Es  begegne  die  py  der  nf  in
p;  so  ist
er  ef
uf-  cl
51/
nf  pf.
6
also  np  p9  —  gl  lk.  Demnach  liegt  der  Punkt  n  auf  einer
gleichseitigen  Hyperbel,  deren  Asymptoten  gh,  p9  sind,  und
welche  durch  den  gegebenen  Pupkt  k  geht,  mithin  gegeben  ist.
Der  Punkt  n,  und  daraus  ferner  das  Verhältniß  von  ae:  eb
kann  also  auch  mittelst  des  Durchschnitts  einer  gleichseitigen  Hyperbel ¬
  und  des  Kreises  abag  gefunden  werden.
Es  ist  eine  bekannte  Erfahrung,  daß  uns
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die  Sonne  und  der  Mond,  wenn  sie  am  Horizont  stehen,
viel  größer  zu  seyn  scheinen,  als  wenn  sie  beträchtlich  über
denselben  sich  erhoben  haben.  Die  wirkliche  Messung  zeigt
bey  der  Sonne  keinen  merklichen  Unterschied,  wenn  man
auf  den  Einfluß  der  Stralenbrechung  Rücksicht  nimmt,
und  der  Durchmesser  des  Monds  wird  sogar  desto  größer
gefunden,  je  größer  seine  Höhe  wird.  Ein  Himmelskörper, ¬
  welcher  eine  merkliche  Parallaxe  hat,  muß  wirklich
einen  desto  größern  scheinbaren  Halbmesser  haben,  je  größer
seine  Höhe  ist  (§.  49.).  Diese  Vergrößerung  ist  bey  der
Sonne  wegen  ihrer  sehr  kleinen  Parallaxe  nicht  merklich,
und  da  sie  bey  dem  Mond  merklich  wird;  so  muß  er  der
Erde  beträchtlich  näher  seyn,  als  die  Sonne.  Die  scheinbare
Vergrößerung  des  Mondes  und  der  Sonne  am  Horizont  ist
also  ebenfalls  eine  optische  Täuschung.  Diese  Himmelskörper
scheinen  uns  an  der  Oberfläche  des  zusammengedrückten  Gewölbes ¬
  des  Himmels  zu  stehen,  und  wir  halten  sie  daher  am
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