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in den der Erde fällt, der Halbmesser des Kugelabschnitts
sich zu seiner Höhe wie 3,36: 1 verhält.
§. 56. Um diß zu zeigen, sey aba" (Fig. 18.) ein Durchschnitt ¬
des Himmelsgewölbes mit einer Vertikalebene, und c der
gemeinschaftliche Mittelpunkt der scheinbaren Himmelskugel und
der Erde. Auf dem vertikalen Durchmesser bd wird also ein
Punkt e so zu bestimmen seyn, daß, wenn man ae auf bd senkrecht
und die ne an die Mitte n des Bogens ab zieht, der Winkel
aen - 23 Gr. wird. Man ziehe noch nf auf bd senkrecht; setze
an— y; so ist, für den Halbmesser 1,
nen a, und den Bogen; n
enf )
die gerade Linie ef — Cos. y
ce — Cos. 2y
mithin fe — Cos. y - Cos. 2y,
und die uf — Sin. y.
Cos. y-Cos. 2y
Daher fu: fe — Sine y : „ Cos. y - 2 Cos. y
1: Tga)
(1 - Cos. y) (1 + 2Cos. y)
1: Tg. a — Sin. y’ : (1-Cos. 7): (1 + 2 Cos.y)2
— (1- Cos. y) (1+Cos. y): (1— Cos. y)2 (1-+ 2Cos. 9)2
— 1 + Cos.y : (1 - Cos. y) (1 +2 Cos. y)
also (1 + Cos. y) Tg. a — 1+ 3 Cos. y—4 Cos. y,
oder 4 Cos,y - 3(1-F 1g. a ) Cos. y — 1-Tg. a
Aber in einem Kreis, dessen Halbmesser =r, ist für einen
beliebigen Winkel z
4 Cos. 2 -3 r 2 Cos. 2 = 7 2 Cos. 32:
folglich ist der Cosinus des Bogens y für den Halbmesser 1 dem
Cosinus des dritten Theils eines Winkels in einem Kreise gleich,
1 - Tg. a
— zum Cozum =
Halbmesser, und
1g.
welcher V 17g. a
sinus in eben diesem Kreise hat.
Setzt man diesen Winkel = 32; so ist
—Tg. a
für den
Cos. 32
Halbm.
(1-31g. a2)2
— 1.
und Cos. y — Cos. 2V1- 4Tg.a
Man ziehe ab, ad; so verhält sich
ae : eb — de : ae
— 1 : Tg. 7
— Cotg. y : 1
Für a = 23 Gr. erhält man nun