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die Fluthhöhe:
2 () Cos-d' 4 3(p) Cos.d') ).
über die Ebbe
Um die Zeit der Quadraturen ist nahe
die Fluthhöhe
2 (() Cos. d* (p) Cos.4').
über die Ebbe)
Jn dem Hafen von Brest z. B. ist 2h — 19,27 Fuß. Hieraus ¬
findet sich h =4,73, und daher die Fluthhöhe über die
) Cos.4") Fuß.
Ebbe — 4,73 (() Cos.d' + 3
Der Quotient kann mittelst der Tafel der Mondsparallare
gefunden werden.
Man setze die Horizontalparallaxe des Monds in seiner mittleren ¬
Entfernung a' von der Erde — P', in der Distanz R' aber
— P; so verhält sich a: R = Sin. P: Sin. P’ (§. 49. n. 1.),
nahe = P: P.
Nach Bürg ist das constante Glied des Ausdrucks ¬
der Mondsparallaxe = 57
und
1" (§. 327. pag. 589),
dieses ist, weil die Mondsparallaxe durch die mittlere Anomalie
ausgedrückt ist, die Parallaxe in der mittleren Distanz; folglich ist
(o3
R
)
Es ergiebt sich aus obigen Ausdrücken, daß unter übrigens
gleichen Umständen in den Syzygien die Fluthhöhen um die Zeit
der Nachtgleichen am grösten, um die Zeit der Sonnenwenden
aber am kleinsten seyn müßen. Umgekehrt muß es sich um die
Zeit der Quadraturen verhalten, weil alsdenn der Mond seine
gröste Abweichung hat, wenn die Abweichung der Sonne —0
ist, und seine Abweichung verschwindet, wenn die der Sonne am
grösten ist. Diß stimmt mit den zu Brest angestellten Beobachtungen ¬
überein. Es war nemlich
die gröste Fluthhöhe über die Ebbe
im Mittel — 19,27 Fuß,
in 24 Syzygien der Nachtgleichen
und in 24 Syzygien der Sonnenwenden —
= 16,98,
die kleinste Fluthhöhe über die Ebbe im Mittel — 7.19,
in 2, Quadraturen der Nachtgleichen
und in 24 Quadraturen der Sonnenwenden = 9,68 **)
Die tägliche Verspätung der Fluthen war St.
in den Syzygien der Nachtgleichen
— O 36 43
Sonnenwenden — 0 41 11
in den Quadraturen der Nachtgleichen
= 1 22 47
- I 7
Sonnenwenden
Weil die durch den Mond hervorgebrachte Fluth die von der
Sonne herrührende übertrifft; so muß die aus den Wirkungen
*) Méc. cél. T. II. pag. 289.
*) Mechanik des Himmels, übers. von Burckbardt. II. Theil, pag. 330.